Albert Arnoldy

Pseud.: Alibert ; J. A. Arnhoff

Luxemburg - Luxemburg


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Albert Arnoldy
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Nach dem Abitur 1924 am Athenäum arbeitete Albert Arnoldy bei der land- und forstwirtschaftlichen Unfallversicherung. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er 1943 nach Schlesien umgesiedelt. Ab 1945 arbeitete er bei den Sozialversicherungen, wo er seine Karriere als Inspecteur de direction de l'Office des assurances sociales beendete.

Albert Arnoldy schrieb Texte für die Revuen, mit Paul Besch Wat eng Welt (1951) und mit Fritz Weimerskirch Wann et alt ass! (1956). Das Pseudonym J.A. Arnhoff steht für die die Zusammenarbeit von Albert Arnoldy mit Jules Hoffmann.

Nicole Sahl

Sekundärliteratur in Auswahl (Autor & Gesamtwerk)

Autor Jahr Info
1964-1967 Geschichte der Luxemburger Mundartdichtung. Erster Band: Von den Anfängen bis zu Michel Rodange. Zweiter Band: Von Aendréi Duchscher bis zur Gegenwart. Mit einer Bibliographie von Carlo Hury und einem Geleitwort von Prof. Dr Hugo Moser
Léon Blasen
1989 Das luxemburgische Mundarttheater nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Bestandsaufnahme. In: nos cahiers 10 (1989) 2, S. 109-128.

Mitgliedschaft

Name
Revue (Theater)
SELF / S.E.L.F. - Société des écrivains luxembourgeois de langue française
Zuletzt geändert 19.10.2015