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Anita Kayser

Anita Havelange [geb.] ; Anita Kayser-Havelange
Esch/Alzette Esch/Alzette

Anita Kayser lebt seit ihrer Kindheit in Esch/Alzette, wo sie nach der Grundschule das Lycée de jeunes filles besuchte. Einige Zeit arbeitete sie als Ersatzlehrerin. Ihr besonderes Interesse gilt dem Kartenspiel Bridge, das sie in Frankreich bei Turnieren spielte, und das immer wieder in ihren Texten auftaucht.

Anita Kayser schreibt psychologische Kriminalromane, deren Handlung vor der Kulisse luxemburgischer Dörfer und Landschaften, wie etwa dem Oesling, dem Eischtal oder der Stadt Luxemburg verortet ist und die lokalhistorische Begebenheiten berücksichtigt. Familienforschung und die Kenntnis alter Urkunden führen oft zur Lösung der Mordfälle. Drei Krimis spielen in der Gegenwart, an der Schwelle vom 20. zum 21. Jahrhundert: ..... nur einmal und für so eine lange Zeit (1998), Mord im Eischtal (2002) und Tödliche Neugier (2004). Darin kommen u.a. als japanische Touristen getarnte Drogenschmuggler, Morde während eines Mittelalterfests am Fuß von Schloss Simmern, illegale Gentechnik, alte Familiengeheimnisse oder ein unbekannter wertvoller Codex vor. Der historische Krimi Die Morde im Oesling (2009) beschreibt aus der Sicht eines aus Österreich entsandten Polizeikommissars unheimliche Vorkommnisse rund um den Postkutschenrelais Asselborn in der Maria Theresiazeit. Kurzkrimis erschienen in den Anthologien D’Messer am Réck (Walfer Bicherdeeg 2006) und Luxemburger Leichen (Hillesheim 2013).

Dieser Artikel wurde verfasst von Nicole Sahl

Veröffentlichungen

Sekundärliteratur

Archiv

  • CNL AU-064
Zitiernachweis:
Sahl, Nicole: Anita Kayser. Unter: , aktualisiert am 04.01.2024, zuletzt eingesehen am .