Jhemp Hoscheit

Jean-Pierre Hoscheit

Pseud.: jh ; j.h.h. ; jh.h.

Esch/Alzette


Foto: Jhemp Hoscheit
Jhemp Hoscheit
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Jhemp Hoscheit ist der Enkel von Victor Neuens, der Patensohn von Margrit Schuler und ein entfernter Verwandter von Philippe Calon. Er studierte nach dem Abitur 1971 am Lycée de garçons in Esch/Alzette französische Literatur an den Cours universitaires in Luxemburg und von 1972 bis 1975 an der Universität Straßburg. Ab 1975 unterrichtete er am Lycée technique Mathias Adam in Petingen, dann am Lycée de garçons in Esch/Alzette. Er entschied sich für einen halben Lehrauftrag, um sich dem Schreiben zu widmen.

Das Werk von Hoscheit lässt sich in die Bereiche Erzählungen, Romane, Gedichte, Kabarett- und Theatertexte und schließlich Kinderbücher einteilen. Er debütierte mit dem Gedichtband in französischer Sprache Album. Unter seinen Prosawerken sind Erzählungen und Essays wie D'Welt huet 1 001 Steckdousen - E puer Gedankespreng iwwert d'Liesen (1998) zu erwähnen. Der teilweise autobiografische Roman Perl oder Pica stellt die Erlebniswelt eines Zwölfjährigen im Esch/Alzette in den 1960er Jahren dar. Darin erscheint Margrit Schuler als Tante aus Amerika. Aacht Deeg an der Woch berichtet über die von der Beatles-Musik beeinflussten Adoleszenzerfahrungen im Mai 1968. Die Romane Mondelia und Klangfaarwen enthalten phantastische Elemente: Zum einen sind es die übernatürlichen, zur Kommunikation befähigenden Kräfte einer Zimmerpflanze, die entscheidend bei der Aufklärung eines Verbrechens helfen. Zum anderen ist es der unerklärlich übersteigerte auditive Sinn des Protagonisten, der es diesem ermöglicht, als Kompensation für den abwesenden Vater, in eine imaginäre Welt zu flüchten. In dem französischsprachigen Roman La secte de Sisyphe, der in Anlehnung an Albert Camusʼ L'Étranger geschrieben wurde, schreibt Hoscheit die Themenkomplexe Schuld, Strafe, Recht und Gerechtigkeit weiter.

Die satirisch geprägte Literatur von Hoscheit beinhaltet des öfteren Wortspiele oder spielerische Texte in der Tradition der Oulipo-Gruppe um Raymond Queneau. In Übereinstimmung mit seinen ökologischen und antimilitaristischen Überzeugungen kritisiert Hoscheit die Unzulänglichkeiten der Welt. Als Mitglied der Lëtzebuerger Kabarets-Entente LKE schrieb er Texte für mehrere Kabarettensembles wie Bëschzeck (Tutti Futti 1983), Cabaret Geoghelli, Cabaret vun der Liewensfrou und, zusammen mit Jemp Schuster, J(h)emp2 (Chlorrosen 1990). Mit dem Anfang 2017 uraufgeführten satirischen Jahresrückblick  Sorry fir deen Durcherneen! legte Hoscheit das erste eigene abendfüllende Kabarettprogramm vor. Hoscheit schrieb die Hörspiele D'Arche Joe (1980) und Sens unique (1999) und die Theaterstücke De Prof gët entfouert (1984), Kale Kaffi (1999), Daumentheater (2002) sowie Schwaarz op wäiss (2002).

Hoscheit tritt auch als Kinder- und Jugendbuchautor in Erscheinung. Er ist Autor einer Vielzahl von Kindertheaterstücken wie De Wijhel (1987), Tapis rouge (1999) und Eridania. Eng utopeg Story (2002). Die Bände Op der Rees und Wat wibbelt do am Schaf? enthalten erzählende Lyrik, die die kindliche Fantasie stimuliert und überwiegend von Wort- und Sprachspielereien getragen wird. Sprachkreativität kennzeichnet auch die Geschichten aus dem Zirkus Kopplabunz. In Wann d’Déieren Detektiv spillen… erzählt Hoscheit, wie eine Reihe von Tieren sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Menschenkind Lelia macht, der sie ihr Plüschtier, das sie im Zoo verloren hat, zurückbringen wollen. Zodi am Schatofor imitiert die Âventiuren des mittelalterlichen Artusromans und handelt von einem Ritterschlag auf Umwegen. Die Geschichten in den Sammelbänden Plogeeschter und Wat wette mer?, deren Sprachwitz bisweilen mit sozialkritischen Tönen gepaart wird, handeln z. B. von den Eltern-Kind-Beziehungen und der kindlichen Schläue oder auch von den modernen Kommunikationsmitteln, dem Umweltschutz und der luxemburgischen Sprache. In der Geschichte Den Eppes kritisiert Hoscheit das Konsumverhalten der Wegwerfgesellschaft. Der Band wurde 2014 sowohl mit dem Lëtzebuerger Buchpräis in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch als auch mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet. 2015 veröffentlichte Jhemp Hoscheit mit L’Imagination sein erstes französischsprachiges Kinderbuch. Die Geschichte, die Kinder an die Literatur heranführen soll und die mit Worterläuterungen den Zugang zum Französischen erleichtern will, handelt von einem 12jährigen Mädchen, das die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit überschreitet und beschreibt dabei die Macht des Fabulierens.

Jhemp Hoscheit veröffentlicht in Anthologien und ist Mitarbeiter vieler Zeitungen und Zeitschriften wie Tageblatt, Galerie, Les Cahiers luxembourgeois, d'Lëtzebuerger Land, forum und Lëtzebuerger Almanach. Ins Spanische übersetzte Auszüge von Klangfaarwen erschienen 2010 in  abril. Einige Texte erschienen in Eis Sprooch (Verein AL). Hoscheit war von 1992 bis 2013 Sekretär, dann, bis zu dessen Auflösung 2016, Mitglied des LSV. Seit 2002 ist er Mitglied des Institut grand-ducal, Section des arts et des lettres.  Er wurde mehrmals bei den Wettbewerben der Actioun Lëtzebuergesch und des LKE-Cabaret-Concours sowie beim Concours littéraire national ausgezeichnet. 1998 erhielt er den Luxemburger Literaturpreis für Mehrsprachigkeit, 1999 den Prix Jean-Lebon für den Roman La secte de Sisyphe, 2001 den zweiten Preis beim Treatments-Wettbewerb des Luxemburger Filmfonds zur Unterstützung audiovisueller Produktionen für Kazebierg und 2002 den ersten Preis des von der UGDA veranstalteten Wettbewerbs Nei Theaterstécker für Schwaarz op wäiss. Der Roman Perl oder Pica wurde 1999 mit dem Servais-Preis ausgezeichnet und 2005, mit Hoscheits Sohn Ben als Hauptdarsteller, von Pol Cruchten verfilmt, der dafür 2007 den Prix du Public beim 3. Lëtzebuerger Filmpräis erhielt. Unter dem Titel Kleine Geheimnisse bzw. Petits secrets lief der Film 2008 in deutschen und österreichischen und 2009 in französischen Kinos. Die Entstehungsgeschichte des Films legte Hoscheit in der Chronik Perl oder Pica. Vum Buch zum Film dar. Die Romane Aacht Deeg an der Woch und Mondelia wurden 2006 bzw. 2011 jeweils mit dem Lëtzebuerger Buchpräis ausgezeichnet.

Gast Mannes / Nathalie Jacoby

Werke

Titel Jahr Sprache Genres yearsort
Album. Poèmes
Jhemp Hoscheit [Autor]
1981
FRE
1981
Lut aus Spott un. Lidder, Gedichter, Texter, Szeenen. 12 Zeechnungen vum Roger Leiner
Jhemp Hoscheit [Autor]
1983
LTZ
1983
Aus alle Wollécken. Zeechnungen diti
Jhemp Hoscheit [Autor]
1988
LTZ
1988
Radiosspiller. Dräi Nimm pro Schung. Ganz hannen an den Tiräng
Jhemp Hoscheit [Autor]
1989
LTZ
1989
Bannemäertchen. Kabaret
Jhemp Hoscheit [Autor]
1992
LTZ
1992
Geschichten aus dem Zirkus Kopplabunz. [Illustrations] : Michel Demart
Jhemp Hoscheit [Autor]
1992
LTZ
1992
Op der Rees
Jhemp Hoscheit [Autor]
1994
LTZ
1994
Muskelmaus a Rateschwanz. Verkéierskasperl vun der Sécurité Routière gespillt vun der Gendarmerie Grand-Ducale. [Illustrations : Roger Leiner]
Jhemp Hoscheit [Autor]
1996
LTZ
1996
Plogeeschter. Geschichte fir Kanner. Mat Zeechnunge vum Michel Demart
Jhemp Hoscheit [Autor]
1996
LTZ
1996
eng ënn fir lëtzebuerg. 70 Parodien a Pastichen
Jhemp Hoscheit [Autor]
1998
LTZ
1998
Perl oder Pica. Roman
Jhemp Hoscheit [Autor]
1998
LTZ
1998
Wann d'Déieren Detektiv spillen.... [Illustrations : Michel Demart]
Jhemp Hoscheit [Autor]
1999
LTZ
1999
La Secte de Sisyphe. Roman
Jhemp Hoscheit [Autor]
2000
FRE
2000
Wat wette mer? 13 Geschichte fir Kanner
Jhemp Hoscheit [Autor]
2001
LTZ
2001
Zodi am Schatofor. [Illustrations : Michel Demart]
Jhemp Hoscheit [Autor]
2002
LTZ
2002
Wat wibbelt do am Schaf? Mat Zeechnunge vum Anja Thielen
Jhemp Hoscheit [Autor]
2005
LTZ
2005
Aacht Deeg an der Woch. Roman
Jhemp Hoscheit [Autor]
2006
LTZ
2006
Monsteren am Gaart. Zeechnungen Vanessa Staudt
Jhemp Hoscheit [Autor]
2008
LTZ
2008
Perl oder Pica. Vum Buch zum Film. Eng Chronik 1996 - 2006. Wéi aus engem lëtzebuerger Roman e lëtzebuerger Film gëtt
Jhemp Hoscheit [Autor]
2009
LTZ
2009
Mondelia. Krimi
Jhemp Hoscheit [Autor]
2010
LTZ
2010
Klangfaarwen. Roman
Jhemp Hoscheit [Autor]
2012
LTZ
2012
Den Eppes. Eng Geschicht fir Kanner. [Mat faarwegen Illustratioune vum Dorota Wünsch]
Jhemp Hoscheit [Autor]
2013
LTZ
2013
Komm, lies mer vir! Musek komponéiert vum Heng Kleren a Robi Arend. Zeechnungen: Michel Geimer
Jhemp Hoscheit [Autor]
2013
LTZ
2013
L'Imagination
Jhemp Hoscheit [Autor]
2015
FRE
2015
Sorry fir deen Duercherneen Satiresche Réckbléck op 2016
Jhemp Hoscheit [Autor]
2017
LTZ
2017

Mitarbeit bei Zeitungen

Titel der Zeitung Benutzte Namen
Benny a Jenny
Jhemp Hoscheit
Cahiers luxembourgeois (Les). revue libre des lettres, des sciences et des arts
Jhemp Hoscheit
Eis Sprooch (Actioun Letzebuergesch)
Jhemp Hoscheit
forum. fir kritesch Informatioun iwer Politik, Kultur a Relioun
Jhemp Hoscheit
Galerie. Revue culturelle et pédagogique
Jhemp Hoscheit
Lëtzebuerger Almanach. Red.: Georges Hausemer ; Gestalt.: Heng Ketter
Jhemp Hoscheit
Lëtzebuerger Land (d') / d'Letzeburger Land / LL. unabhängige Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur
Jhemp Hoscheit
Tageblatt / Escher Tageblatt = Journal d'Esch. Zeitung fir Lëtzebuerg
Jhemp Hoscheit

Sekundärliteratur in Auswahl (Autor & Gesamtwerk)

Autor Jahr Info
Anonym (Unbekannt)
1988 Lachen ist kein Kriterium für gutes Kabarett. Ein Revue-Gespräch mit Jhemp Hoscheit. In: Revue 43 (1988) 22, S. 48-49.
Paul Even
1990 Bestandsaufnahme. Zu "Chlor-Rosen" des Cabaret J(h)emp2 im Kellertheater des Stadttheaters Luxemburg. In: Luxemburger Wort 143 (1990) 267, S. 5.
Jean-Paul Roden
1998 De Jhemp Hoscheit am Gespréich: D'Freed um Liese weiderdron. In: Kulturissimo 25.11.1998.
1998 Vun Ënnen, Zwibbelen an dem Rescht vum Land : Jhemp Hoscheit. In: Bücher - Livres 3, 15.05.1998, No 5, p. 6.
1999 Dictionnaire de la francophonie luxembourgeoise, suivi d’une Anthologie d’auteurs francophones luxembourgeois contemporains. [Cahiers francophones d’Europe Centre-Orientale; Hors série]
Nico Kneip
2000 "d'Mënschlechkeet ass eng Aufgab fir all Dag". Laudatio. In: Remise du prix Servais 1999 à Monsieur Jhemp Hoscheit, S. 7-13
2000 Remise du prix Servais 1999 à Monsieur Jhemp Hoscheit
2001 LITERATUR ZU LETZEBUERG: De Concours ass mäin Optrag. De Jhemp Hoscheit, ee villsäitege Mënsch wat d’Schreiwen ugeet, porträtéiert vum Jemp Schuster. In: woxx 21.12.2001
Norry Goedert
2001 Verléift an d'Welt vum Wuert: E Gespréich mam Jhemp Hoscheit, Gewënner vum Concours littéraire national 2001. In: Tageblatt 25.10.2001, p. 23.
2003 der aufstand der allliteraten. eine subjektive chronologie des zickzackkurses der federhalter. notizen zur entwicklung der luxemburger literatur in der zweiten jahrhunderthälfte
2005 Précis d’histoire de la littérature en langue luxembourgeoise
[2009] Bibliographie sélective de Jhemp Hoscheit, avec articles et contributions, faite par le CNL [jusqu’en 2009]
Heike Bucher
2009 "Schreiben ist auf die Reise gehen." Interview mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Jhemp Hoscheit. In: Tageblatt 09.01.2009, S. 14.
Janina Strötgen
2010 Die Idee ist wie eine Knospe. Gespräch mit dem Schriftsteller Jhemp Hoscheit, dritter Preisträger des "Concours littéraire national 2010". In: Tageblatt 04./05.12.2010, S. 17.
2010 Le planteur. Portrait. In: WOXX 26.11.2010, p. 12.
2017 Jhemp Hoscheit. In: Revue, 01.02.2017, S.32 [Sorry fir den Durcherneen!]

Sekundärliteratur zu den einzelnen Werken

Titel Jahr yearsort
Lut aus Spott un. Lidder, Gedichter, Texter, Szeenen. 12 Zeechnungen vum Roger Leiner 1983 1983
Aus alle Wollécken. Zeechnungen diti 1988 1988
Radiosspiller. Dräi Nimm pro Schung. Ganz hannen an den Tiräng 1989 1989
Bannemäertchen. Kabaret 1992 1992
Geschichten aus dem Zirkus Kopplabunz. [Illustrations] : Michel Demart 1992 1992
Op der Rees 1994 1994
Plogeeschter. Geschichte fir Kanner. Mat Zeechnunge vum Michel Demart 1996 1996
eng ënn fir lëtzebuerg. 70 Parodien a Pastichen 1998 1998
Perl oder Pica. Roman 1998 1998
Wann d'Déieren Detektiv spillen.... [Illustrations : Michel Demart] 1999 1999
La Secte de Sisyphe. Roman 2000 2000
Wat wette mer? 13 Geschichte fir Kanner 2001 2001
Zodi am Schatofor. [Illustrations : Michel Demart] 2002 2002
Wat wibbelt do am Schaf? Mat Zeechnunge vum Anja Thielen 2005 2005
Aacht Deeg an der Woch. Roman 2006 2006
Monsteren am Gaart. Zeechnungen Vanessa Staudt 2008 2008
Perl oder Pica. Vum Buch zum Film. Eng Chronik 1996 - 2006. Wéi aus engem lëtzebuerger Roman e lëtzebuerger Film gëtt 2009 2009
Mondelia. Krimi 2010 2010
Klangfaarwen. Roman 2012 2012
Den Eppes. Eng Geschicht fir Kanner. [Mat faarwegen Illustratioune vum Dorota Wünsch] 2013 2013
Komm, lies mer vir! Musek komponéiert vum Heng Kleren a Robi Arend. Zeechnungen: Michel Geimer 2013 2013
L'Imagination 2015 2015
Sorry fir deen Duercherneen Satiresche Réckbléck op 2016 2017 2017

Literaturpreise

Name Auszeichnung Ausgezeichnetes Werk Jahr
Concours littéraire national Auszeichnung - Hörspiel (mit RTL) Läit d'Kand schon am Pëtz? En Hörspill fir 5 Stëmmen (3 Männer- an 2 Fraëstëmmen) 1980
Concours littéraire "Actioun Lëtzebuergesch" Preis (Geschichten für Kinder) Eng Wallis 1983
Concours littéraire "Actioun Lëtzebuergesch" 2. Preis (Kurzgeschichten) 20. November 1995 1985
Concours littéraire national [Kurzes Theaterstück] Nom Stéck … 1985
Concours littéraire national Auszeichnung - Prosa Ausschnett. E Kuerzroman. 1986
Concours "Kannertheater" (Ville de Luxembourg) 1988
Concours littéraire national Preis - Texte für Kinder E Mount Everest aus Béchsen 1989
Kabarett-Preis der Lëtzebuerger Kabaretsentente LKE (Luxembourg) 2. Preis (zwei Mal) Kino zu Lëtzebuerg [ET] Lëtzebuerg gedeelt 1990
Kabarett-Preis der Lëtzebuerger Kabaretsentente LKE (Luxembourg) 2. Preis (zwei Mal) Lëtzebuerg gedeelt [ET] Kino zu Lëtzebuerg 1990
Kabarett-Preis der Lëtzebuerger Kabaretsentente LKE (Luxembourg) 2. Preis (zwei Mal) En Archäolog wullt am Dreckstipp vun der Zäit [ET] Kannersprooch 1991
Kabarett-Preis der Lëtzebuerger Kabaretsentente LKE (Luxembourg) 1. Preis (vier Mal) The way to Center [ET] Kultursportler [ET] Ferngesteierte Verkéierschaos [ET] No-osthochzäit 1992
Kabarett-Preis der Lëtzebuerger Kabaretsentente LKE (Luxembourg) Christiane Schlechter­-Preis (Publikumspreis für den besten Text) Center 1992
Concours littéraire national Auszeichnung - Hörspiel 1993
Kabarett-Preis der Lëtzebuerger Kabaretsentente LKE (Luxembourg) 1. Preis (Wettbewerb zusammen mit Les Cahiers luxembourgeois Nudus Unisex Luxemburgensis 1993
Concours littéraire national 2. Preis ex æquo - Reisebericht The audience is listening… Véier Deeg zu New York/Manhattan. Abléck an Aëblécker. 1996
Theaterwettbewerb Minettsdapp - Kultur am Süden 3. Preis Zapping Sopho a Co 1996
Concours littéraire national 3. Preis ex æquo - Roman Perl oder Pica 1997
Literaturpreis L - Luxemburger Literaturpreis für Mehrsprachigkeit Melusina Revisited 1998
Concours littéraire national Auszeichnung - Hörspiel Sens unique 1999
Prix Jean-Lebon (Aubange) La Secte de Sisyphe 1999
Prix Servais Servais-Preis Perl oder Pica 1999
Concours littéraire national 3. Preis - Fantastische Erzählung Déi Saach mam Ada; publié dans Contes fantastiques. Echternach 2001 2000
Concours littéraire national 1. Preis - Lyrik à deux voix 2001
Concours pour "treatments" et scénarios du Fonds national de soutien à la production audiovisuelle 2. Preis ex aequo Kazebierg 2001
Concours "Nei Theaterstécker" UGDA 1. Preis Schwaarz op wäiss 2002
Prix Libertés (Luxembourg) 1. Preis (Fiktion) Ouni Titel 2002
Concours littéraire national 1. Preis & Auszeichung - Literarische Kurzgeschichte Eng Geschicht [ET] E Portrait 2003
Lëtzebuerger Buchpräis (Lëtzebuerger Bicherediteuren) Lëtzebuerger Buchpräis (Literatur) Aacht Deeg an der Woch 2006
Lëtzebuerger Buchpräis (Lëtzebuerger Bicherediteuren) Lëtzebuerger Buchpräis (Kinder- und Jugendbuch) Monsteren am Gaart, mit Vanessa Staudt 2008
Concours littéraire national 3. Preis ex aequo - Roman Klangfaarwen oder dat immenst Gebai vun der Erënnerung 2010
Lëtzebuerger Buchpräis (Lëtzebuerger Bicherediteuren) Lëtzebuerger Buchpräis (Literatur) Mondelia 2011
Lëtzebuerger Buchpräis (Lëtzebuerger Bicherediteuren) Lëtzebuerger Buchpräis (Spezialpreis der Jury) Den Eppes 2014
Lëtzebuerger Buchpräis (Lëtzebuerger Bicherediteuren) Lëtzebuerger Buchpräis (Kinder- und Jugendbuch) Den Eppes 2014

Mitgliedschaft

Name
Cabarenert
CNLi - Conseil national du livre
Institut grand-ducal Section des arts et des lettres
Lëtzebuerger Kabaretsentente
Liewensfrou Esch - Theaterverein
LSV - Lëtzebuerger Schrëftstellerverband [1985-2016]
Minettsdapp (De)
Zuletzt geändert 16.11.2017