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Foto: François Clément


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François Clément

Franz Clément
Wiltz Wiltz

Pseudonyme: F.C. (Wolz) ; Gettentun enert dem Uwerdâch

Nach der Primärschule in Wiltz besuchte François Clément das Athenäum, wo er 1915 das Abitur machte. Von Beruf soll er Gemeindebeamter gewesen sein, in seiner Sterbeurkunde wird er als Student bezeichnet. Er ist nicht zu verwechseln mit Frantz Clément.

Schon als Student trat François Clément der Letzeburger Nationalunio'n von Lucien Koenig bei, wo er dem literarischen Zirkel Parnass angehörte und Gedichte in D'Natio'n veröffentlichte. In An der Wirkstad vun de Jongletzeburger Dichter veröffentlichte Koenig Gedichte aus der nur im Manuskript vorliegenden Sammlung Blieder am Wand, die Novelle De Josi und das Dramenfragment Vollekskrêsch.

Das Volksdrama D'Wali thematisiert Rivalitäten zwischen Zigeunern und der Wiltzer Bevölkerung sowie Loyalitätskonflikte zwischen dem Zigeunerkind Wali, das als Findelkind in einer Wiltzer Familie aufwächst, und seinem Adoptivvater. Posthum erschien 1935 ein ebenfalls in Wiltz angesiedeltes Weihnachtsspiel.

Dieser Artikel wurde verfasst von Roger Muller

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Letzeburger Parnass. Korrespondenzblad vun der "Akademie vu Letzeburg"
    Verwendete Namen
    François Clément
  • Titel der Zeitschriften
    Natio'n (D'). Nationalistesch Revue / Rewü
    Verwendete Namen
    François Clément
    F.C. (Wolz)
    Gettentun enert dem Uwerdâch

Sekundärliteratur

Mitgliedschaft

  • Akademie vu Letzeburg (1912-1916)
  • Nationalunio'n - Letzeburger Nationalunio'n

Archiv

  • CNL L-168
Zitiernachweis:
Muller, Roger: François Clément. Unter: , aktualisiert am 09.01.2024, zuletzt eingesehen am .