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Foto: Lily Moro


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Lily Moro

Bad Mondorf Luxemburg

Pseudonyme: l.m.

Als Kind zog Lily Moro mit ihrer Familie nach Limpertsberg, wo sie die Primärschule und das Mädchengymnasium bis zum Passage-Examen besuchte. Nach zwei Jahren an der Lehrerinnennormalschule wurde sie zur Kindergärtnerin ausgebildet. Ab 1951 unterrichtete sie an verschiedenen hauptstädtischen Schulen, ab 1956 in Weimerskirch und von 1965 bis 1991 in Limpertsberg. Sie engagierte sich gewerkschaftlich für die Belange der Kindergärtnerinnen, politisch in der Demokratischen Partei und kulturell im Vereinsleben.

Lily Moro nahm teil an der Ausarbeitung des Kindergartenprogramms Mir spillen, kucken, denken, schwätzen (1975) und des Kinderbuchs Lauschter emol (1975). Zusammen mit Jeanne Conrath und Paule Chenayer schrieb sie 100 Kinderlieder unter dem Titel Sang mat! (1972). 2016 erschien das Kinderliederbuch mit CD Sang mat eis zwee! mit einigen dieser Lieder.

Eine Auswahl der Gedichte von Lily Moro, die zuvor in Lëtzebuerger Journal und Lampertsbierger Porbulletin erschienen waren, wurden in (ënnerwee…) versammelt. Sie thematisieren die Natur, Vergänglichkeit und Leid und unterstreichen die Notwendigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen. Einige Gedichte wurden von Jos Kinzé und Cosimo Colaci vertont.

Dieser Artikel wurde verfasst von Nicole Sahl

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Lëtzebuerger Journal / Letzeburger Journal / Journal / LJ. Politik, Finanzen a Gesellschaft
    Verwendete Namen
    l.m.
Zitiernachweis:
Sahl, Nicole: Lily Moro. Unter: , aktualisiert am 27.06.2024, zuletzt eingesehen am .