Wir verwenden essenzielle Cookies, um Ihnen ein besseres Erlebnis auf unserer Website zu gewährleisten. Mehr erfahren

Foto: Danièle Montredon


Foto:
© Droits réservés/Alle Rechte vorbehalten

Danièle Montredon

Schoelcher ()

Danièle Montredon besuchte von 1975 bis 1980 die Grundschule Romain Rolland in Bonneuil-sur-Marne, sodann die Gymnasien Arthur Chaussy in Brie-Comte-Robert (1981-1985) und Léonard de Vinci in Melun (1986-1990). Daraufhin erlangte sie ein Bachelor- und ein Masterdiplom in Geschichte an der Universität Paris XII (1991-1994) und besuchte das Institut für Lehrerausbildung an der Universität Paris VIII (1994-1996). Von 1995 bis 1996 arbeitete sie als Ausbilderin im Bereich Pädagogik bei den Droits de l’homme in Cachan, sodann zwei Jahre lang als Lehrkraft im Gymnasium in Combs-la-Ville. Von 1998 bis 2006 lebte sie in Ungarn, wo sie zunächst Französisch, Geschichte und Geographie sowie Theater am Kölcsey Gymnasium in Budapest unterrichtete und als pädagogische Referentin für das ungarische Erziehungsministerium arbeitete. Sie betätigte sich des Weiteren als Journalistin für das Journal francophone de Budapest. Danièle Montredon zog 2006 nach Luxemburg. Zurzeit unterrichtet sie Schauspiel, schreibt und inszeniert Theaterstücke an Europaschulen. Mehrere Jahre lang war sie Schauspielerin im Theaterensemble Les Trois Coups in Frankreich.

Danièle Montredons erster Roman wurde 2015 veröffentlicht. À ceux qui disent encore merci spielt in Luxemburg-Stadt und schildert die Begegnung  zwischen einem bekannten Schauspieler und einer jungen Lehrerin, die ihn nach einer Aufführung im Grand Théâtre anspricht, und die sich daraus ergebende Liebesbeziehung. Nachdem beide sich aus den Augen verloren haben finden sie im Kontext eines Unfalls, der die junge Frau ins Koma versetzt, wieder zusammen. Der Schauspieler besucht sie regelmäßig und löst sich nach und nach von seiner Rolle als oberflächlicher Verführer.

Danièle Montredon veröffentlichte auch einen Reiseführer: Budapest Day and Night (2001).

Dieser Artikel wurde verfasst von Ludivine Jehin

Veröffentlichungen

Sekundärliteratur

Zitiernachweis:
Jehin, Ludivine: Danièle Montredon. Unter: , aktualisiert am 10.05.2021, zuletzt eingesehen am .