Ellen Renneboog
Ellen Renneboog besuchte die Grund- (1986-1992) und Sekundarstufe (1992-1999) der Europaschule in Luxemburg. Sie studierte Psychologie an der Universität Luxemburg (2004-2011) und war von 2009 bis 2014 als pädagogische Psychologin im Bereich der Schulberatung angestellt. Von 2016 bis 2025 war sie als Übersetzerin und Korrektorin tätig. Seit 2025 arbeitet sie als freiberufliche Psychologin.
Ellen Renneboogs künstlerische Arbeit umfasst schriftstellerische und fotografische Projekte. 2023 publizierte sie unter dem Pseudonym Ella Rijmenbeek die Kurzgeschichte Fragments de désir in der Anthologie Trente-et-un/Dix, volume II. In demselben Jahr veröffentlichte sie den Fotoband Anima: A Case Study About Men’s Views on Femininity, in dem sie Männer in Frauenkleidung abbildete und sie zu ihrem Verhältnis zu Frauen und der (eigenen) Weiblichkeit befragte. Mit ihren fotografischen Arbeiten nimmt Renneboog regelmäßig an Ausstellungen im In- und Ausland teil. Sie bietet zudem Workshops in den Bereichen kreatives Schreiben, Kunsthandwerk und Fotografie sowie Kurse über Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung an.
2025 veröffentlichte Ellen Renneboog den Gedichtband Libère l’oiseau bleu, in dem die intime Selbstbefragung Räume des Begehrens evoziert. Durch metaphorische Assoziationen verbinden sich Orte der Erinnerung, der Gefühle und verletzter Liebe mit sinnlichen und sexuellen Erfahrungen in einem Transformationsprozess, der den Lebenstrieb offenbart. Der Band enthält zudem fotografische Werke der Autorin.
Veröffentlichungen
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Jahr2025
Sekundärliteratur
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Autor(in) Tendai
Jahr2026 -
Titel L’envol intérieur. „Libère l’oiseau bleu“ par Ellen Renneboog. In: Tageblatt, 10.06.2026. S. 11.Autor(in) Franck Colotte
Jahr2026
Weblinks
Gilbertz, Fabienne: Ellen Renneboog. Unter: , aktualisiert am 24.09.2026, zuletzt eingesehen am .