Margot Kaspar

Soeur Joël

Pseud.: Schwester Joël

Wiltz


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Margot Kaspar
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Margot Kaspar verbrachte ihre Jugend in Knaphoscheid und besuchte das Pensionat Fieldgen. 1962 trat sie in die Congrégation des soeurs de la doctrine chrétienne ein und nahm den Namen Schwester Joël an. Von 1964 bis 1966 ließ sie sich zur Krankenschwester ausbilden. Sie lebt seit 1971 als Missionarin in Zentralafrika.

Dieudonné ist ein Band mit drei autobiografischen Erzählungen. Margot Kaspar beschreibt darin die Lebensbedingungen der Frauen und Kinder in der Demokratischen Republik Kongo. Der Reisebericht zweier Missionsschwestern Safari de femmes qui osent ist eine Bestandsaufnahme der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Situation in der postkolonialen Republik Kongo, wobei sie v. a. auf die unzulänglichen Verkehrswege eingeht.

Sandra Schmit

Sekundärliteratur in Auswahl (Autor & Gesamtwerk)

Autor Jahr Info
1999 Dictionnaire de la francophonie luxembourgeoise, suivi d’une Anthologie d’auteurs francophones luxembourgeois contemporains. [Cahiers francophones d’Europe Centre-Orientale; Hors série]
Nicole Sahl
2018 Kleines ABC der Pseudonyme in Luxemburg

Sekundärliteratur zu den einzelnen Werken

Titel Jahr yearsort
Dieudonné. Une adoption contrariée [1998] 1998
Zuletzt geändert 12.07.2016