Hubert Bertrang

Pseud.: H.B.

Weyer/Mersch - Luxemburg


Hubert Bertrang studierte Forstwirtschaft in Nancy und München. Seit 1904 arbeitete er in der Luxemburger Forstverwaltung, ab 1920 war er als Forstinspektor in Mersch tätig. 1922 wurde er zum Direktor der Forstverwaltung ernannt. Seit 1924 war er Mitglied der naturwissenschaftlichen Sektion des Großherzoglichen Instituts. Seit 1928 gehörte er ebenfalls dem neugegründeten Obersten Forstrat an.

Neben einigen forstwissenschaftlichen Abhandlungen, u. a. Ein Beitrag zur Eichenschälwaldfrage (1898), veröffentlichte Hubert Bertrang in Jagdzeitungen auch eine Reihe von Kurzgeschichten und Fabeln, die posthum als Sammelband unter dem Titel Aus heimatlichen Wäldern erschienen.

Sandra Schmit

Werke

Titel Jahr Sprache Genres yearsort
Aus heimatlichen Wäldern
Hubert Bertrang [Autor(in)]
[1933]
DEU
1933

Mitarbeit bei Zeitungen

Titel der Zeitung Benutzte Namen
Chasse et pêche - Lëtzebuerger Juegd a Fëscherzeidong
Hubert Bertrang
H.B.

Sekundärliteratur in Auswahl (Autor & Gesamtwerk)

Autor Jahr Info
1989 Mémorial 1989. La Société luxembourgeoise de 1839 à 1989. Volume publié sous la direction de Martin Gerges
Frank Wolter
2015 Aperçu de l'évolution historique de l'Administration depuis sa création en 1840. In: Administration de la nature et des forêts, 1840 - 2015. 175 Joer am Déngscht vu Mënsch an Natur. [coordination: Isabelle Bernard-Lesceux, Frank Wolter], S. 141-189
Zuletzt geändert 26.08.2016