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Foto: Albert Gricius


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© Archiv Luxemburger Wort

Albert Gricius

Heispelt Luxemburg

Pseudonyme: Albert Heser ; Pilot

Nach Studien am Diekircher Gymnasium und am Priesterseminar in Luxemburg wurde Albert Gricius 1935 zum Priester geweiht. Zunächst verbrachte er einige Jahre als Kaplan in Niederwiltz und Berl (Berlé). Seine Erinnerungen an die Kriegsjahre in Berl erschienen 1945 unter dem Titel Dorf in der Front. Nach Kriegsende wurde er Pfarrer in Eischen und 1967 Dechant in Vianden. Nach seiner Pensionierung widmete sich Albert Gricius der Restaurierung der Muttergotteskapelle in Echternach.

Neben seinen beiden Pfadfinderromanen, Das Geheimnis der Schieferburg und Das seltsame Licht, veröffentlichte Albert Gricius zwischen 1959 und 1966 zahlreiche moralisierende Kurzgeschichten im Luxemburger Marienkalender. Genau wie Das Geheimnis der Schieferburg, das 1959 im Würzburger Arena-Verlag neu aufgelegt wurde, erschienen einige seiner Geschichten, u. a. in Zack unter dem Pseudonym Albert Heser. Von 1964 bis 1982 schrieb Albert Gricius unter dem Pseudonym Pilot eine Rubrik für das Lëtzebuerger Sonndesblad.

Dieser Artikel wurde verfasst von Sandra Schmit

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Lëtzebuerger Sonndesblad / Luxemburger Sonntagsblatt / Luxemburger Sonntagsblättchen (Luxemburger Sonntags-Blättchen für Stadt und Land)
    Verwendete Namen
    Albert Gricius
    Pilot
  • Titel der Zeitschriften
    Letzeburger Kanner
    Verwendete Namen
    Albert Heser
  • Titel der Zeitschriften
    Marienkalender / Luxemburger Marienkalender / Lëtzebuerger Panorama
    Verwendete Namen
    Albert Heser
    Albert Gricius
  • Titel der Zeitschriften
    Zack
    Verwendete Namen
    Albert Heser
    Albert Gricius

Sekundärliteratur

Mitgliedschaft

  • LGS - Lëtzebuerger Guiden a Scouten / avant: Letzeburger Scouten / Letzeburger Guiden
Zitiernachweis:
Schmit, Sandra: Albert Gricius. Unter: , aktualisiert am 07.05.2021, zuletzt eingesehen am .