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Anne Clément

Thionville ()

Anne Clément stammt aus Thionville, wo sie ihre Grund- und Sekundarschulzeit verbrachte und 1988 das Abitur im Fachbereich Literatur ablegte. Anschließend absolvierte sie in Aix-en-Provence eine Maîtrise in Angewandten Fremdsprachen, die sie durch ein Semester in Brüssel (1992) unterbrach, wo sie Niederländisch lernte. Nach ihrem Studium begann sie in Luxemburg als Rezeptionistin zu arbeiten, eine Tätigkeit, die sie bis 2022 an verschiedenen Orten ausübte. Seit 2000 lebt sie in Luxemburg.

Les Maux témoins (2024) ist ein durch vielfältige Themen und Blickwinkel geprägter Gedichtband, der sowohl von Reisen (z. B. nach Québec) als auch von Kunstwerken (u. a. Michelangelos Fresko in der Sixtinischen Kapelle), sich bewegenden Frauenkörpern oder Formen der Gewalt handelt. Der Kriminalroman L’Inconnu de Redondo (2024) spielt hingegen in Kalifornien und dreht sich um den Fund einer Leiche im Garten eines Mannes, der sich um seine an Alzheimer erkrankte Mutter kümmert.

Nachdem sie sich 2010 bei den Wettbewerben für Kurzgeschichten in Boulogne-sur-Mer und Saint-Leu-la-Forêt ausgezeichnet wurde, wurde ihr Text Thomas ouvrit les yeux in den Sammelband Premières nouvelles (Frankreich, 2012) aufgenommen.

1996 war sie Mitglied der Association Plumes à Connaître (APAC) und von 1996 bis 1998 des Centre Européen pour le Promotion des Arts et des lettres (CEPAL).

Dieser Artikel wurde verfasst von Ludivine Jehin

Veröffentlichungen

Zitiernachweis:
Jehin, Ludivine: Anne Clément. Unter: , aktualisiert am 31.03.2026, zuletzt eingesehen am .