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Henry Gelhausen

Henri Gelhausen
Esch/Alzette Esch/Alzette

Pseudonyme: Heinrich Gelblaus ; Heinrich Wadenbeiss

Nach dem Abitur am Lycée de garçons in Esch/Alzette studierte Henry Gelhausen Philosophie, Psychologie, Französisch und Latein an den Cours supérieurs in Luxemburg und in Paris. Anschließend arbeitete er als Gymnasiallehrer für Deutsch und Französisch am Lycée de garçons in Esch/Alzette, bevor er nach Petingen an das Lycée technique Mathias Adam wechselte.

Henry Gelhausen schreibt satirische und bittere Kolumnen, Gedichte und Glossen zur Publizistik, Kultur, Sprache, Kirche, Schule und Politik in den Zeitungen d'Lëtzebuerger Land und Tageblatt, hier teilweise unter dem Pseudonym Heinrich Gelblaus. Eine Auswahl seiner Artikel veröffentlichte er in den Sammlungen Satiren und Glossen, in denen er als mythen- und religionskritischer Aufklärer vor Missständen mahnt und eine Moral der Vernunft einfordert. Sein Engagement gilt der rechtlichen Anerkennung der Homosexualität, der Euthanasie und dem Tierschutz. Der Sprachkritik, insbesondere des so genannten Luxemburgerdeutsch in den Medien gilt sein weiteres Interesse. Er wurde 1983 beim Concours littéraire national ausgezeichnet.

Dieser Artikel wurde verfasst von Claude D. Conter

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Lëtzebuerger Land (d') / d'Letzeburger Land / LL. unabhängige Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur
    Verwendete Namen
    Heinrich Wadenbeiss
    Henry Gelhausen
  • Titel der Zeitschriften
    Phare (Le). Kulturelle Beilage - Point de vue culturel
    Verwendete Namen
    Henry Gelhausen
  • Titel der Zeitschriften
    Tageblatt / Escher Tageblatt = Journal d'Esch. Zeitung fir Lëtzebuerg
    Verwendete Namen
    Henry Gelhausen

Sekundärliteratur

Auszeichnungen

Archiv

Zitiernachweis:
Conter, Claude D.: Henry Gelhausen. Unter: , aktualisiert am 13.11.2020, zuletzt eingesehen am .