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Foto: Teresa Pimentel


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© Collection CNL

Teresa Pimentel

Luanda ()

Teresa Pimentel wurde als Tochter eines portugiesischen Arztes in Angola geboren. Im Jahr der Unabhängigkeit Angolas 1975 zog die Familie zurück nach Portugal. 1981 emigrierte Teresa Pimentel nach Luxemburg, wo sie, nach einem zweijährigen Aufenthalt in Portugal, seit 1988 als Verwaltungsangestellte arbeitet. Im Rahmen der von ihr mitbegründeten Vereinigung D'ici et d'ailleurs (Dida), welche 2008 den Preis "Osons vivre ensemble" des Fonds interculturel erhielt, engagiert sie sich in der kulturellen Jugendarbeit.

Teresa Pimentel war Mitarbeiterin an den 1993 von der ASTI herausgegebenen Lehrerhandreichungen zum Thema Immigration, tolérance, racisme und veröffentlichte O imigrês do Luxemburgo, ein Glossar der Neologismen portugiesischer Migranten in Luxemburg.

Die literarischen Texte von Teresa Pimentel sind autobiografisch geprägt. Temps pour dire salut... à bientôt ! erzählt in Tagebuchform eine Reise der Ich-Erzählerin an die Stätten ihrer Kindheit in Angola, während im Lyrikband Griseries Afrika im Kontrast zu Europa gesehen wird. Daneben thematisieren die Gedichte existenzielle Konstellationen wie Freundschaft, Liebe und Mutterschaft.

Dieser Artikel wurde verfasst von Pierre Marson

Veröffentlichungen

Sekundärliteratur

Zitiernachweis:
Marson, Pierre: Teresa Pimentel. Unter: , aktualisiert am 10.05.2021, zuletzt eingesehen am .