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Foto: René Devaquet


Foto:
© Collection CNL

René Devaquet

Kalborn

Pseudonyme: Gaspar-Devaquet

Nach der Grundschule in Ospern und dem Abitur am Gymnasium in Diekirch besuchte René Devaquet von 1963 bis 1966 die Lehrernormalschule. Danach war er Lehrer in Lieler und von 1975 bis 2004 in Mersch.

René Devaquet schrieb zusammen mit Aloyse Gaspar Lausbuben- und Abenteuergeschichten in deutscher Sprache, in denen eine Kinderbande Schabernack mit den Dorfbewohnern treibt. Die Erzählungen erschienen zuerst im Lëtzebuerger Sonndesblad und in der Revue de la Jeunesse, wo René Devaquet und Aloyse Gaspard ebenfalls die Abenteuergeschichte La Guerre du feu von J.-H. Rosny aîné kindergerecht ins Deutsche übertrugen.

René Devaquet verfasste auch Theaterstücke wie De Märder ameséiert sech märderesch, eine Adaptation von Agatha Christies Stück Die Mausefalle, das Kindertheaterstück Miss Tirlititti und die Lustspiele Schierbele brénge Gléck und D'Enn vum Lidd.

Dieser Artikel wurde verfasst von Claude D. Conter

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Lëtzebuerger Sonndesblad / Luxemburger Sonntagsblatt / Luxemburger Sonntagsblättchen (Luxemburger Sonntags-Blättchen für Stadt und Land)
    Verwendete Namen
    René Devaquet
  • Titel der Zeitschriften
    Revue de la Jeunesse. éditée par la Croix-rouge luxembourgeoise
    Verwendete Namen
    René Devaquet
    Gaspar-Devaquet
Zitiernachweis:
Conter, Claude D.: René Devaquet. Unter: , aktualisiert am 23.10.2020, zuletzt eingesehen am .