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Foto: Valérie Lamesch


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© Mazaher

Valérie Lamesch

Luxemburg

Pseudonyme: Val Lam

Valérie Lamesch besuchte von 1989 bis 1996 die Primärschule und von 1996 bis 1999 das Lycée Notre Dame de Bellevue in Dinant, dann von 1999 bis 2001 das Athénée Royal Jules Delot in Ciney. Sie studierte von 2001 bis 2002 Jura und von 2002 bis 2004 Philosophie an der Université Notre Dame de la Paix in Namur. Von 2004 bis 2006 setzte sie ihre Studien an der  Université Libre de Bruxelles fort und schloss 2006 mit einer Licence en philosophie und 2007 mit einem Bachelor in Psychologie ab. Sie arbeitete anschließend als Verkäuferin in einem Schmuckladen, als private  Biographin, als Berufsreiterin und zurzeit beschäftigt sie sich mit den Fernsehinhalten einer amerikanischen Firma, die in Luxemburg ansässig ist.

Valérie Lamesch veröffentlichte den Roman Quelque part dans lʼinachevé über eine Philosophiestudentin an der Universität Luxemburg. Die junge Protagonistin verliebt sich in ihren Professor Adam K. und erlebt eine kurze Liebesbeziehung mit diesem. Ihr Verhältnis zu ihrem Freund Paul nimmt durch dessen Tod in einem Unfall ein brutales Ende.

Valérie Lamesch war 2006 Laureatin des Concours de la Francité und erhielt 2011 den Prix du jeune écrivain für ihre Kurzgeschichte Peau de nonne. 2012 nahm sie, zur selben Zeit wie Hélène Tyrtoff, an der Autorenresidenz im Château du Pont d'Oye in Habay-la-Neuve teil.

Dieser Artikel wurde verfasst von Jacques Steffen

Veröffentlichungen

Sekundärliteratur

Auszeichnungen

Zitiernachweis:
Steffen, Jacques: Valérie Lamesch. Unter: , aktualisiert am 12.01.2021, zuletzt eingesehen am .