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Foto: Joëlle Schwirtz


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© Collection CNL

Joëlle Schwirtz

Esch/Alzette

Nach der Grundschule besuchte Joëlle Schwirtz zunächst die Mittelschule in Esch/Alzette und von 1974 bis 1977 die École des arts et métiers in Luxemburg. Von 1977 bis 1978 studierte sie Kunst am Istituto Statale d'Arte di Urbino in Italien, bevor sie sieben Jahre bei der Post arbeitete. Sie arbeitet als freischaffende Künstlerin.

Joëlle Schwirtz schreibt Erzählungen in deutscher Sprache, in denen sie vor der Kulisse einer romantischen Kunstwelt Geschichten mit phantastischen Elementen und zahlreichen intertextuellen Verweisen auf Märchenfiguren entwirft. Die Erzählungen, die auch in nos cahiers und Luxemburger Wort erschienen sind, beschreiben die Vorgänge der Verzauberung in einer rationalen Welt. Joëlle Schwirtz schreibt Kindertheaterstücke wie D'Calendula an d'Ongeheier und Hörspiele wie De Schnéimännchen. Das Märchen Die wunderbare Reise wurde beim Concours littéraire national 1989 prämiert.

Joëlle Schwirtz stellt Gouache-Bilder und Zeichnungen in Luxemburg, Deutschland und Österreich aus. In den Werken greift sie Themen ihrer Romantikrezeption auf: Zeiträume der Idylle und Natur.

Dieser Artikel wurde verfasst von Claude D. Conter

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Luxemburger Wort / d'Wort / LW
    Verwendete Namen
    Joëlle Schwirtz
  • Titel der Zeitschriften
    nos cahiers. Lëtzebuerger Zäitschrëft fir Kultur
    Verwendete Namen
    Joëlle Schwirtz

Sekundärliteratur

Auszeichnungen

Archiv

Zitiernachweis:
Conter, Claude D.: Joëlle Schwirtz. Unter: , aktualisiert am 14.05.2021, zuletzt eingesehen am .