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Foto: Gertrud Schreyer-Heumann


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© Collection CNL

Gertrud Schreyer-Heumann

Gertrud Heumann [geb.] ; Gertrud Schreyer
Berlin ()

Gertrud Schreyer-Heumann wuchs in Berlin auf. Dort besuchte sie die Grundschule und zwischen 1936 und 1944 das Gymnasium in Spandau. Anschließend studierte sie bis 1951 Germanistik, Philosophie und Psychologie an der Humboldt-Universität in Berlin, zwischen 1952 und 1954 Theologie und Griechisch an der Evangelischen kirchlichen Hochschule und an der FU Berlin. Nach dem Staatsexamen 1955 arbeitete sie als Studienrätin am Kant-Gymnasium in Berlin-Spandau, bevor sie 1965 nach Luxemburg zog. Zwischen 1968 und 1969 und von 1973 bis 1979 war sie Lehrbeauftragte für Deutsch als Fremdsprache an der Europaschule. 1979 kehrte sie nach Berlin zurück.

Gertrud Schreyer-Heumann, die seit 1946 Lyrik schreibt, veröffentlichte Gedichte und Kurzgeschichten auf Deutsch in Arts et lettres, NEeuropa und in Die Warte-Perspectives, darunter auch einige wenige auf Französisch. 1979 erschien ihr erster Gedichtband, Hesper Klage, der zwischen Mai 1970 und Februar 1971 entstanden war. Wie auch in den späteren Gedichten bringt Gertrud Schreyer-Heumann die lebensweltlichen Erfahrungen des Abschieds und des Aufbruchs in einer symbolisch aufgeladenen Sprache zum Ausdruck. Die Leitmotive des Schattens und des Lichts verweisen auf Erfahrung und Beobachtung von Gefährdung, Angst, Hoffnung und Freude.

Dieser Artikel wurde verfasst von Claude D. Conter und Nicole Sahl

Veröffentlichungen

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    Arts et lettres. publication de la Section des arts et des lettres de l'Institut grand-ducal
    Verwendete Namen
    Gertrud Schreyer-Heumann
  • Titel der Zeitschriften
    Nuova Europa = Nouvelle Europe = NEeuropa. arts, letters, science
    Verwendete Namen
    Gertrud Schreyer-Heumann
  • Titel der Zeitschriften
    Warte (Die) = Perspectives. Supplément culturel du Wort
    Verwendete Namen
    Gertrud Schreyer-Heumann

Sekundärliteratur

Zitiernachweis:
Conter, Claude D./Sahl, Nicole: Gertrud Schreyer-Heumann. Unter: , aktualisiert am 14.05.2021, zuletzt eingesehen am .