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Foto: René Weiland


© Collection CNL

René Weiland

Luxemburg

René Weiland besuchte die Primärschule in Luxemburg-Limpertsberg. Nach dem Abitur 1969 am dortigen Lycée de garçons studierte er ein Semester Philosophie an den Cours universitaires in Luxemburg und von 1970-1977 Psychologie an der Universität Tübingen. Ab 1977 arbeitete er als Schulpsychologe zuerst am Collège d’enseignement moyen, dem späteren Lycée technique Michel Lucius in Luxemburg, ab 1994 am Lycée Hubert Clement in Esch/Alzette. Seit 2008 ist René Weiland im Ruhestand.

Literarisch trat René Weiland mit der Übersetzung Max a Moritz von Wilhelm Busch (1865) ins Luxemburgische hervor. Vor ihm hatten bereits Néckel Bach (1981), Josy Christen (1993) und Alain Atten (2000) den Text ins Luxemburgische übertragen. Bislang unveröffentlicht ist René Weilands Übersetzung des Struwwelpeter von Heinrich Hoffmann.

Dieser Artikel wurde verfasst von Germaine Goetzinger

Veröffentlichungen

Zitiernachweis:
Goetzinger, Germaine: René Weiland. Unter: , aktualisiert am 02.05.2022, zuletzt eingesehen am .