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Foto: Jean-Marie Biwer


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Jean-Marie Biwer

Düdelingen

Nach dem Abitur 1974 am Lycée technique des arts et métiers in Luxemburg unternahm Jean-Marie Biwer mehrere Studienreisen quer durch Europa. Seit 1980 arbeitet er als Künstler, Kunstmaler, Grafiker und Bildhauer. Seit 1984 ist er zudem Lehrbeauftragter am CEPA. Seine Bilder wurden in Luxemburg, Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Deutschland und Italien ausgestellt, u. a. bei der Biennale von Venedig. Jean-Marie Biwer verfasste für das Musée d'art moderne Grand-Duc Jean die Broschüre C'est comment de l'art (2005). Des Weiteren illustrierte er Texte von Jean Portante, Lambert Schlechter, und Jean Sorrente.

In dem Tagebuch L'Anarchiste bigot liefert Jean-Marie Biwer einen Einblick in sein tägliches Schaffen sowie in seine Überlegungen über zeitgenössische Kunst, Kunsttraditionen und den Kunstmarkt. Als Weiterführung davon versteht sich das Journal de Paris, das Arbeits- und Reisehefte als Faksimile umfasst. Darin hält der Maler seinen Aufenthalt in der Cité internationale des arts in Paris fest und erläutert in seinen Notizen und Kunstreflexionen seine Rückkehr zur Gegenstandsmalerei. Die Arbeitshefte in Journal de Paris bilden den Ausgangspunkt der Ausstelllung A Wooden Sketchbook (2008) in der Galerie L'Indépendance. Jean-Marie Biwer übersetzte aus dem Niederländischen Gedichte von Jos Steegstra ins Luxemburgische (Op der Rees, 1995). 2016 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Düdelingen.

Dieser Artikel wurde verfasst von Claude D. Conter

Veröffentlichungen

Sonstige Mitarbeit

Mitarbeit bei Zeitungen

  • Titel der Zeitschriften
    forum. fir kritesch Informatioun iwer Politik, Kultur a Relioun
    Verwendete Namen
    Jean-Marie Biwer

Sekundärliteratur

Auszeichnungen

Mitgliedschaft

  • CEPA - Cercle européen pour la propagation des arts
Zitiernachweis:
Conter, Claude D.: Jean-Marie Biwer. Unter: , aktualisiert am 07.05.2021, zuletzt eingesehen am .