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Luxemburger Autorenlexikon
CNL - Centre national de la littérature

Luxemburger Autorenlexikon

des Centre national de littérature in Mersch

 
 
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Kurzbeschreibung

Das Luxemburger Autorenlexikon stellt Leben, Schaffen und Werk der Schriftsteller vor, die seit 1815 im literarischen Leben Luxemburgs gewirkt haben. Es bietet Lesern und Wissenschaftlern eine nützliche biografische und bibliografische Material- und Datensammlung sowie einen Überblick über die werkgeschichtliche Entwicklung und die literarhistorische Einordnung der Literatur in und aus Luxemburg. Hier sind über 1.100 literarische Autoren mit ihren Pseudonymen und Namensvarianten sowie mehr als 7.000 Werke in 12 Sprachen zu finden. Das illustrierte Autorenlexikon gibt ebenfalls Auskunft über Literaturpreise, Übersetzungen, Vertonungen, Verfilmungen und archivalische Nachweise. Das Luxemburger Autorenlexikon stellt jene Autorinnen und Autoren vor, die unabhängig von der Sprache und von der Staatsbürgerschaft, in Luxemburg veröffentlicht oder auf das literarische Leben gewirkt haben, und mindestens eine selbständige veröffentlichte literarische Monografie aufweisen oder aktiv am Literaturbetrieb in Luxemburg teilgenommen haben.

 

 

Das Luxemburger Autorenlexikon wird fortlaufend fortgeführt, auch wenn wir nicht immer sofort reagieren können. Die Autorenporträts werden normalerweise ein Mal im Jahr, gegen Ende des Jahres aktualisiert.

 

Zur Zeit sind über 100 neue Artikel in Vorbereitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Online-Datenbank wurde in Zusammenarbeit mit der Firma magic moving pixel erstellt.

 

Wie ist ein Lexikoneintrag strukturiert?

 

Welche Autoren wurden aufgenommen?

 

Wie wird aus dem Autorenlexikon zitiert?

 

Aufbau eines Lexikoneintrags

 

Die Autoreneinträge bieten, soweit zu ermitteln waren, folgende Informationen:

  • Biografie: Namen, Vornamen, evtl. Pseudonyme, Lebensdaten, Ausbildung und berufliche Tätigkeit, besondere politische, kulturelle oder soziale Aktivitäten.
  • Literarische Biografie: Beschreibung der literarischen Tätigkeit, Charakterisierung des Werkes nach Themen und Motiven, literarhistorische Einordnung, Übersetzungen, Vertonungen, Verfilmungen, Literaturpreise.
  • Bibliografische Hinweise: Primär- und Sekundärliteratur,
  • Archivalische Hinweise
  • Bild

Biografie

Außer Autorennamen sowie Namensvarianten und Pseudonymen werden Geburtsdatum und -ort sowie Todesdatum und -ort angegeben. Sofern sich die Ortschaften nicht auf das Gebiet des heutigen Großherzogtums Luxemburg beziehen, werden zusätzlich Ländersiglen angegeben, wobei historische Ortsnamen nach der damaligen und der heutigen geopolitischen Lage benannt werden, z. B. Arlon (B, damals L). Im Fall der Stadt Luxemburg werden die früheren Gemeindestrukturen von vor der Gemeindereform vom 26.03.1920 erkennbar gemacht, indem zusätzlich die vorigen Gemeindenamen, die heute Stadtteile bezeichnen, genannt werden: Hollerich, Bonneweg, Rollingergrund und Hamm.

Da das Luxemburger Autorenlexikon sich nicht als ausschließlich biografisches Lexikon versteht, in dem die Persönlichkeit eines Autors vorgestellt würde, wird der Autor als Aktant im literarischen Feld gesehen. Der Lebenslauf wird daher unter Berücksichtigung jener Voraussetzungen und Bedingungen, die für die spätere literarische Karriere von Bedeutung sind, dargestellt. Außer der schulischen Ausbildung und dem weiteren Bildungsweg gibt die berufliche Karriere nicht selten interessante Querverweise auf Themen und Vorstellungswelten im literarischen Werk. Auf Brüche im Lebenslauf, die etwa mit Berufs- und Wohnortwechseln verbunden sind, wird ebenfalls hingewiesen.

An dieser Stelle muss auch auf Charakteristika bestimmter schulischer und beruflicher Werdegänge aufmerksam gemacht werden, die eine spezifische Ausprägung in Luxemburg haben und den Bildungshorizont zahlreicher Autoren kennzeichnen, insofern sie vergleichbare Bildungswege gegangen sind. Viele der Autoren sind Lehrer, Priester oder Beamte. Da diese Berufskarrieren durch einen fest geregelten Werdegang gekennzeichnet sind, wurde darauf verzichtet, sie im Detail bei jedem Autor zu wiederholen. Daher soll kurz der idealtypische Ausbildungsweg von Priestern, Beamten und Lehrern darlegt werden.

Um Priester zu werden, besuchten die Abiturienten zunächst ein Priesterseminar, oftmals im Ausland, ab 1845 in der Regel in Luxemburg oder traten als Novize in ein Kloster ein. Diese Ausbildung wurde mit der Priesterweihe beendet. Anschließend arbeiteten die jungen Priester als Vikare in Pfarrgemeinden, bevor ihnen eine eigene Pfarrei übertragen wurde. Die verschiedenen Orte ihres priesterlichen Wirkens wurden aufgeführt, da die schriftkundigen Priester nicht selten wichtige Lokalhistoriker waren, deren Abhandlungen über die Pfarrgemeinde, das Dorf oder die Region aufschlussreiche kulturgeschichtliche Informationen enthalten.

Bei den Beamtenstellen werden die in Luxemburg üblichen Berufsbezeichnungen wie Piqueur cantonal oder Konduktor dann beibehalten, wenn aufgrund des spezifisch luxemburgischen Verwaltungssystems entsprechende Bezeichnungen im Deutschen fehlen. Aus denselben Gründen wurde lediglich die Berufstätigkeit beschrieben, nicht aber die unterschiedlichen Beförderungsstufen im Beamtenverhältnis aufgezählt.

Ab 1845 besuchten angehende Volksschullehrer nach bestandenem Aufnahmeexamen drei Jahre lang die Lehrernormalschule. Eine Lehrerinnennormalschule gab es erst ab 1855. Bis 1871 wurden die Lehramtskandidaten in eigens dazu bestimmten Primärschulen auf das Aufnahmeexamen vorbereitet. Diese Aufgabe übernahmen ab 1878 die neu geschaffenen Oberprimärschulen. Später wurden die Schüler nach einem dreijährigen Gymnasialstudium zum Aufnahmeexamen in die Lehrernormalschule zugelassen, wo die Ausbildung ab dem Schulgesetz von 1912 vier Jahre dauerte. Seit 1960 ist das Abitur Voraussetzung, um am Institut pédagogique, bzw. am Institut supérieur d’études et de recherches pédagogiques, seit 2005 an der Université du Luxembourg auf den Lehrerberuf hin studieren zu dürfen. Volksschullehrer hatten die Möglichkeit, die Hochschulreife zu erwerben, indem sie die so genannten Rangexamina ablegten. Gymnasiallehrer haben bis 1969 nach dem System der «Collation des grades» studiert, wobei die Studierenden nach einem obligatorischen Jahr an den Cours supérieurs in Luxemburg verschiedene Universitäten in unterschiedlichen Ländern besuchten, sich aber in Luxemburg den Examina der «Première candidature» und «Deuxième candidature» und des «Doctorat» stellen mussten. Die auf diesen Abschluss folgende Probezeit, «Stage pédagogique», bestand aus einer zweijährigen Referendarzeit und einem Jahr als Repetitor, wobei eine umfassende wissenschaftliche Arbeit, die sogenannte «Thèse», vorzulegen war. Im Lexikon ist auf eine detaillierte Schilderung der Probezeit verzichtet worden. Heute wird von angehenden Gymnasiallehrern ein abgeschlossenes Hochschulstudium verlangt. Die Probezeit beträgt nach wie vor drei Jahre, das Repetitorat ist allerdings hinfällig. Die wissenschaftliche Arbeit ist nicht mehr obligatorisch. Das System der «Collation des grades» galt ebenfalls bis 1969 für angehende Juristen, Mediziner und Naturwissenschaftler. zurück

 

Literarische Biografie

Entsprechend dem Anspruch, die Autoren auch als Aktanten des literarischen Feldes zu begreifen, wird der Lebenslauf ergänzt und erweitert. Demnach wird in einem zweiten Schritt der eigentliche literarische Werdegang skizziert. So wird auf den literarischen Freundeskreis aufmerksam gemacht, indem auf die Zusammenarbeit mit Schriftstellerkollegen, Freundschaften und/oder Zwistigkeiten verwiesen wird. Die durch einen anklickbaren Link gekennzeichneten Querverweise ermöglichen es, Verbindungen herzustellen und ggf. Netzwerke zu rekonstruieren. Informationen über Beiträge in Zeitschriften und Mitgliedschaften in literarischen Vereinigungen ergänzen die Verortung im literarischen Feld. Die Entwicklung wird anhand thematischer, motivgeschichtlicher und stilistischer Charakteristika näher erläutert, ohne Einzelinterpretationen liefern zu wollen. Vielmehr wird das Werk literarhistorisch eingeordnet: Einflüsse von und auf literarische Strömungen und Gruppen, Literaturmoden und wegweisende Tendenzen, an denen sich ein Werk orientiert, ergänzen das spezifisch Eigene im literarischen Werk des Autors mit dem literarhistorischen Kontext, wodurch die Bedeutung des betreffenden Textes im literarischen Feld erkennbar wird. Bei Autoren, die ein einziges Buch veröffentlicht haben, wird dieses indes näher skizziert. Schließlich werden Literaturpreise und spezielle Informationen zur Wirkungsgeschichte, etwa zu Übersetzungen, Vertonungen und Verfilmungen, angegeben. Das Lexikon verweist also über die Einzelbiografien hinaus auf jeweilige Funktionsweisen des literarischen Lebens und wird somit auch zur sozialgeschichtlichen und literatursoziologischen Informationsquelle. zurück

 

Bibliografische Hinweise

Jeder Artikel enthält am Ende bibliografische Auskünfte, die in chronologischer Reihenfolge einerseits Primärliteratur, d.h. selbständig erschienene literarische, sprach- oder kulturwissenschaftliche Buchpublikationen, andererseits Sekundärliteratur, also wissenschaftliche und kritische Literatur über den Autor und sein Werk, angeben. Als selbständige Publikation gilt auch ein Separatdruck mit eigenständiger Paginierung. In allen Fällen wird die vorgegebene Orthografie, wie sie auf dem Titelblatt des jeweiligen Textes verwendet wird, berücksichtigt, wodurch der historische Stand der Sprache oder die Spracheigentümlichkeiten der Autoren zum Ausdruck kommen. Die Titel werden vollständig mit Untertitel und zusätzlichen Informationen, wie auf dem Titelblatt vermerkt, zitiert. Es werden des Weiteren das Erscheinungsdatum und der Erscheinungsort genannt. Das Erscheinungsjahr wird in eckigen Klammern ergänzt, wenn es zwar nicht auf dem Titelblatt vermerkt, aber aus anderen Quellen erschlossen werden konnte. Die Angabe [s.l.] verweist darauf, dass im Buchimpressum kein Erscheinungsjahr angegeben war und das Publikationsdatum zudem nicht erschlossen werden konnte. Die Angabe [s.d.] verweist darauf, dass der Erscheinungsort nicht ermittelt werden konnte. Nicht angegeben werden Verlagsnamen und Reihentitel.

Bei der Auflistung der Primärliteratur wird jeweils die Erstausgabe und am Schluss die nach editorisch zuverlässigen Kriterien herausgegebene Gesamtausgabe berücksichtigt. Erweiterte, ergänzte oder veränderte Auflagen werden nicht aufgeführt. Bei einigen wenigen Büchern konnte die Erstauflage in keiner öffentlich zugänglichen Bibliothek nachgewiesen werden; in diesem Falle wird die am weitesten zurückliegende uns zugängliche Ausgabe aufgeführt. In den seltenen Fällen, in denen ein Buch in keiner nationalen und internationalen Bibliothek nachprüfbar vorhanden war, wurde es unter dem Vorbehalt aufgenommen, dass zeitgenössische Quellen glaubwürdig die Existenz des Buches belegen und Auskunft über dessen Inhalt geben. Bei Autoren, die auch als Literaturwissenschaftler oder Linguisten hervorgetreten sind, wurden die wissenschaftlichen Arbeiten mitberücksichtigt.

Bei der Sekundärliteratur erscheinen die allgemeinen Nachschlagewerke wie Literaturgeschichten mit genauen bibliografischen Angaben. Die Sekundärliteratur gibt zudem eine Auswahl an wissenschaftlichen, und im Falle, wo diese fehlen, an literaturkritischen und/oder journalistischen Beiträgen. Rezensionen zu einem bestimmten Werk erscheinen bei diesem Werk, sie werden bei der Detailansicht des Werks sichtbar oder indem der Leser den Pfeil in der Dokumententabelle anklickt. Die Auswahl versucht, die verschiedenen Facetten des jeweiligen Werkes und die unterschiedlichen Phasen in der Rezeptionsgeschichte abzudecken. zurück

 

Archivalische Hinweise

Um eine weiterführende Beschäftigung mit dem Werk des Autors über die veröffentlichten literaturwissenschaftlichen und -kritischen Studien hinaus anzuregen, sind zudem Nachlässe und Sammlungen zu einzelnen Autoren in öffentlich zugänglichen Archiven und Bibliotheken mit den jeweiligen Signaturen angegeben. Nachlässe, die sich im Besitz der Familie oder einer Privatperson befinden, sind mit der Bezeichnung «Privatbesitz» versehen. Hinweise auf Archivmaterialien des CNL wie Korrespondenzen und Einzelautografen finden sich auch in Online-Katalog. zurück

 

Bild

In der Regel enthält jeder Eintrag ein Foto des Autors. Bevorzugt wurden Porträts des Autors aus einer wichtigen Schaffensphase. Wenn kein Foto vorlag, wurde auf Zeichnungen, Gemälde oder Karikaturen zurückgegriffen. Die Mehrzahl der abgebildeten Fotos stammt aus dem Bestand des CNL oder wurde von den Autoren oder deren Familienangehörigen zur Verfügung gestellt. Soweit dies zu ermitteln war ist der Name des Fotografen oder Künstler angegeben. Wir haben uns um die Bildrechte bemüht. Dort, wo sie nicht ermittelt werden konnten, bitten wir um Mitteilung. zurück

 

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Welche Autoren wurden aufgenommen?

 

Die besondere Situation der Kulturentwicklung in Luxemburg, die eng mit der geschichtlichen Selbstvergewisserung des Großherzogtums und der kulturellen Praxis des deutsch-französisch-belgischen Ideen- und Intellektuellentransfers zusammenhängt, erfordert eine besondere Form der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Literatur. So fördert die Beschäftigung mit der Literatur in Luxemburg die Einsicht, dass die literarischen und ästhetischen Entwicklungen auch von solchen Autoren mitgeprägt wurden, die nicht notwendigerweise luxemburgische Staatsbürger waren, aber auf dem Gebiet des Großherzogtums publiziert und für eine bestimmte Zeit in Luxemburg gelebt haben. Damit werden beträchtliche Schwierigkeiten eines solchen Vorhabens, eine Literaturlandschaft in einem mehrsprachigen Land zu beschreiben, offenbar. Es geht keineswegs darum, ausländische Autoren für eine nationale, luxemburgische Literaturgeschichtsschreibung zu vereinnahmen, vielmehr geht es darum, das historische Verständnis der Literaturproduktion und die Entwicklung einer Literaturlandschaft in Luxemburg begreifbar zu machen. Wer daher, wie die Exilautoren in den 1930er Jahren oder wie die zahlreichen Europabeamten, die seit den 1970er Jahren in Luxemburg publizieren, die Literaturlandschaft hier mitgestaltet hat, gehört ebenso zum literarischen Feld wie ein im Großherzogtum geborener Autor. Mit derselben Begründung werden auch Luxemburger Autoren berücksichtigt, die ausgewandert sind und zum größten Teil im Ausland publiziert haben, oder - wie im  19. Jahrhundert unter Gelehrten nicht unüblich - im Laufe ihres Lebens aus privaten oder beruflichen Gründen eine andere Staatsbürgerschaft angenommen haben. Deren Werke finden nicht selten einen besonderen Nachhall in Luxemburg; auch fühlen sich zahlreiche dieser Autoren ihrem Heimatland zeit ihres Lebens verbunden.

Das Luxemburger Autorenlexikon ist keine Auswahl der Autoren nach Berücksichtigung des literarischen Ranges und übt in keinerlei Hinsicht eine seiner Gattung inhärente Kanonisierungsmacht aus. Es verzichtet möglichst auf literarische Wertungen und ist in erster Linie eine Datenbank, welche die mannigfaltigen literarischen Erscheinungsformen in Luxemburg aufarbeitet. Als Schriftsteller wurden die Autoren berücksichtigt, die im literarischen Leben eine aktive Rolle spielen und sich ihrem Selbstverständnis nach öffentlich als Autoren verstehen oder eine literarische Ausdrucksweise wählen. Nicht aufgenommen wurden in der Regel Publizisten, Autoren von Sachliteratur und Gelehrte, die ausschließlich wissenschaftliche Texte geschrieben haben, welche in Fachdisziplinen zu verorten sind. Dazu gehören Historiographie, Philosophie, Theologie, Naturwissenschaften, Medizin sowie Linguistik und Literaturwissenschaft. Auch sind die Autoren von Comics nicht berücksichtigt, da 2007 das gattungsspezifische Grundlagenwerk Comics in, aus und über Luxemburg von Luke Haas erschienen ist.

Zumindest eine selbständige Publikation sollten die Autoren nachweisen können. Eine Ausnahme bilden die fahrenden Sänger, die bis ins 20. Jahrhundert die orale Literaturtradition weitergepflegt haben. Theaterstücke, die nicht publiziert vorliegen, aber eine signifikante Wirkung entfalten konnten, wenn sie auf einer wichtigen Bühne des Landes gespielt wurden, werden explizit im Text erwähnt. Nicht berücksichtigt wurden jene Theaterautoren, die ihre Stücke nicht veröffentlicht und ihre Tätigkeit auf einen rein privaten, dörflichen oder bewusst selektiv regionalen Wirkungshorizont ausgerichtet haben.  Zu den Autoren werden auch die Übersetzer gezählt. Übersetzungen werden dem zeitgenössischen Urheberrecht zufolge als eigenständige literarische Leistung anerkannt. Letztlich sind also jene Autorinnen und Autoren zurückbehalten worden, die unabhängig von der Staatsbürgerschaft in Luxemburg veröffentlicht oder auf das literarische Leben gewirkt haben, und mindestens eine selbständige in Luxemburg veröffentlichte Monografie aufweisen oder aktiv am Literaturbetrieb in Luxemburg teilgenommen haben.

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Wie wird aus dem Autorenlexikon zitiert?

 

Nachweise in wissenschaftlichen und publizistischen Arbeiten bitte nach folgendem Schema:

 

1. Bei Druckmedien
Name, Vorname [Verfasser]: Name des Lexikoneintrags. In: www.autorenlexikon.lu + Datum

Goetzinger, Germaine: Nik Welter. In: www.autorenlexikon.lu + tt.mm.jjjj

 

2. Bei Internetbeiträgen
Name, Vorname [Verfasser]: Name des Lexikoneintrags: In: [Permalink = url-Adresse] + Datum

Goetzinger, Germaine: Nik Welter. In: http://www.autorenlexikon.lu/page/author/340/3403/DEU/index.html tt.mm.jjjj

 

 

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