Guy Rewenig

Pseud.: Juanita Banana ; Tania Naskandy ; United Guys

Luxemburg


Foto: Guy Rewenig
Guy Rewenig
Foto: ©

Guy Rewenig wuchs in Gasperich und Cessingen auf. Nach dem Abitur am Athenäum machte er eine Ausbildung am Institut pédagogique in Walferdingen. Er unterrichtete zunächst an der Grundschule in Bettemburg und ab 1971 in Esch/Alzette. Seit 1984 ist er freiberuflicher Schriftsteller und wohnt in Nospelt.

Guy Rewenig ist Dichter, Theater-, Roman- und Kinderbuchautor und schreibt auf Luxemburgisch, Deutsch und Französisch. Sein Werk stellt ein kritisches Panorama der Luxemburger Gesellschaft, Politik und Kulturszene dar.

Ab 1963 veröffentlichte Guy Rewenig erste Beiträge im Luxemburger Wort. Seitdem erschienen Beiträge von ihm in zahlreichen Zeitungen im In- und Ausland, u. a. d'Lëtzebuerger Land, forum, Tageblatt, Grénge Spoun, ensemble, Kulturissimo. Guy Rewenig, der 1974 Gründungsmitglied der Association de soutien aux travailleurs immigrés (ASTI) war, nimmt zu sozialen Themen wie Emanzipation, Schulpädagogik, Zensur, Immigration, Landes- und Kulturpolitik und Menschenrechten Stellung. 1973/74 war er zusammen mit Guy Wagner Herausgeber der politisch und gesellschaftlich engagierten Wochenzeitschrift Kontrast. Er lieferte Beiträge zu Les Cahiers luxembourgeois, Regards d'écrivains, 20 ans d'éditions Phi und schrieb die Rubrik 10 ultimative Gründe… in Livres-Bücher. Eine Auswahl seiner Artikel, die alle vierzehn Tage unter der Rubrik Cross Country in d'Lëtzebuerger Land erscheinen, publizierte er 2006 und 2008 zusammen mit noch unveröffentlichten Glossen als Sammelbände unter dem Namen Cross Country. Ebenfalls in d'Lëtzebuerger Land erschien anschließend die Rubrik Made in Happyland.

Guy Rewenigs gesellschaftskritische Gedichte erschienen z. B. in den Anthologien Händedruck, Luxemburg literarisch, Au-delà du désespoir, Dialogues, Poésie internationale und Fir den Aarbechter mäi Papp. Seit Anfang der 70er Jahre veröffentlichte er Gedichtbände, u. a. Kampfmaschine, Auf dem Leben steht Todesstrafe, Schaarfe Wand laanscht den Owend, in denen er sich auf die Seite von Arbeitern und gesellschaftlich Ausgegrenzten stellt, politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger anprangert und Probleme der Luxemburger Gesellschaft aufdeckt. Einige seiner Gedichte erschienen auch in Künstlerbüchern, wie etwa Deux escargots franchissent le mur du son mit Werken von Robert Brandy. Hausbesetzung ist eine Sammlung pointierter Aphorismen, während Album der Irrtümer und Wohltaten sowie Krass und Häwwi! Sammlungen ironischer Definitionen sind. All unsere Leitungen sind leider besetzt und Je n'arrive pas à dormir, beide 2015 erschienen, setzen diese Reihe von Kurzprosa in freier Versform zur kritischen Hinterfragung alltäglicher Absurditäten, fort.

1970 debütierte Guy Rewenig als Dramatiker mit dem deutschsprachigen Stück Interview, das im Luxemburger Stadttheater aufgeführt wurde. 1974 schrieb er zusammen mit Josy Braun und Guy Wagner sein erstes Stück in luxemburgischer Sprache, D'Sakgaass, dessen satirischer Angriff auf die luxemburgische Politik Polemiken auslöste. Es folgten zahlreiche Kindertheaterstücke, die in Luxemburger Schulen und im Escher Stadttheater aufgeführt wurden, sowie Kabarettstücke, u. a. Zäitbomm, Blanne Manöver, die vom Cabaret-Ensemble Dreschmaschinn aufgeführt wurden. Die Kabarett-Texte schwaarz lëschten, die zunächst im Escher Theater inszeniert wurden, erschienen in der Reihe Escher Hefte, in der 1980 und 1981 neun weitere Hefte mit Gedichten, Kinderreimen und Theaterstücken von Guy Rewenig veröffentlicht wurden. In den 80er Jahren schrieb Guy Rewenig verschiedene Stücke für die Theater GmbH, die in der Escher Kulturfabrik gespielt wurden, u. a. Matzen am Wanter brennt den Äisbierg (1984) und Fräi Nuecht. Seine sozialkritischen Dramen, die sich stellenweise am absurden Theater inspirieren, werfen einen satirisch-kritischen Blick auf die Luxemburger Gesellschaft und behandeln u. a. Probleme und Lebensart der Minettearbeiter, z. B. Biergerkrich (1975). Seine Stücke wurden u. a. im Escher Theater (Botz, Eisefrësser), im Théâtre du Centaure (Koschong) und im Théâtre national du Luxembourg (Ventilator, Schock la Muuss!) aufgeführt. Das Theaterstück Eisefrësser wurde für die Zeitschrift Dialog von Marek Zeller ins Polnische übersetzt und vom Autor zusammen mit Philippe Noesen und Claude Frisoni unter dem Titel Le CarnAcier ins Französische übersetzt. Das Stück wurde 1994 unter der Regie von Frank Hoffmann auf der Bonner Theaterbiennale in luxemburgischer Sprache und mit einer Simultanübersetzung des Autors ins Deutsche aufgeführt. 2006/2007 nahm Guy Rewenig die erste Schriftstellerresidenz am Théâtre national du Luxembourg wahr, und auch später wurden regelmäßig Stücke von ihm oder Auszüge aus seinen Prosawerken im TNL aufgeführt, etwa Dom Juan(ita) (2014), Zuppermänner (2016), De schéine Männchen (2016) oder Comment blanchir les bêtes noires sans les faire rougir (2017).

Guy Rewenig spielt eine herausragende Rolle für den Luxemburger Roman. Mit Hannert dem Atlantik veröffentlichte er 1985 den ersten modernen Roman in luxemburgischer Sprache. Die mit Hannert dem Atlantik begonnene Romanreihe endete 1998 mit dem fünften Band Vakanz am Pazifik. Guy Rewenigs satirische Prosa zeichnet sich durch einen lebendigen, kreativen und sprachschöpferischen Umgang mit der Luxemburger Sprache aus. Die Romane prangern kleinstädtische Spießbürgerlichkeit, Heuchelei, Lustfeindlichkeit und Doppelmoral an. Die Texte zeugen von der antiklerikalen und antimonarchischen Haltung des Autors und hinterfragen überkommene Wertvorstellungen und Traditionen, wobei sich Guy Rewenig konsequent auf die Seite der gesellschaftlichen Außenseiter wie etwa der Gastarbeiter stellt. In Le chef d'orchestre à la baguette de bambou (2007) wirft der Autor, in Form eines fiktiven Briefes des arglosen afrikanischen Einwanderers Mwayé an den "Präsidenten Luxemburgs", einen satirisch-bitterbösen Blick auf die Unzulänglichkeiten der Luxemburger Landes- und Kommunalpolitik. Rund zehn Jahre später folgt mit Comment blanchir les bêtes noires sans les faire rougir ein weiterer Brief Mwayés, diesmal an den "Herrn Außenminister", in dem Rewenig eine erneute Bestandsaufnahme der Luxemburger Politik liefert. Von 2009 bis 2011 veröffentlichte Guy Rewenig die drei Kurzromane in luxemburgischer Sprache, Sibiresch Eisebunn, Feierläscher und Am Bësch unter dem Pseudonym Tania Naskandy, was in der Presse zu einem Rätselraten um die Autorschaft führte. Seither wendet er sich verstärkt der Kurzprosa zu. 2014 erschien der Band Witfraeclub, eine Sammlung kurzer Erzählungen rund um vier verwitwete ältere Damen, die bärbeißig-bissig die zeitgenössische luxemburgische Gesellschaft kommentieren. Dabei spielen Monologe und Dialoge in Rewenigs Prosawerk eine zunehmend wichtige Rolle. So bedienen sich die satirischen Kurzgeschichtensammlungen Déi bescht Manéier, aus der Landschaft ze verschwannen und Zuppermänner ausschließlich der Dialog- oder Monologform und zeigen, in szenischen Momentaufnahmen, ähnlich Jemp Schusters 13, Waassergaass oder Roger Manderscheids Hörspiele der 2000er Jahre, das Ringen des Individuums mit den Absurditäten des Alltags. Auszüge aus seinen Werken erschienen in zahlreichen Anthologien wie Virum wäisse Blat (2003), Literaresch Welten (2012), Perdus de vue (2016) und Schulbüchern wie Sprachfuchs 4 (2016).

Der Roman Mass mat dräi Hären wurde 1997 unter dem Titel La cathédrale en flammes von Jean Portante ins Französische übersetzt. In Abril erschienen Auszüge des Werkes in der spanischen Übersetzung von Juan Navarro. Diese Zeitschrift veröffentlichte 2017 auch Teile des Textes Comment blanchir les bêtes noires sans les faires rougir auf Spanisch. 2014 wurde Rewenigs Erzählung Wëll Fra, die sich mit der Einwanderung aus Afrika befasst, von Anna Schlechter unter dem Titel Cache-cache ins Französische übersetzt. Unter dem Titel Your Heart of Ice is Hot As Vice kamen 2016 die vier Kurzprosabände Dein Herz aus Eis macht mich ganz heiß, Der echte Kanufahrer rudert mit den Händen, Ungestüm hüpft der Hirsch in sein Kostüm und Album der Irrtümer und Wohltaten als Sammelband in englischer Übersetzung von Sandra Schmit bei Editions Guy Binsfeld heraus.

Seit 1973 widmet sich Guy Rewenig auch der Kinderliteratur, in der er auf sprachspielerische Art und Weise das Recht der Kinder auf Selbstbestimmung und Freiräume einfordert. Er ist einem größeren Publikum bekannt durch seine Kindergedichte Ballo Farfallo und Abirkalabim sowie seine Kindergeschichten Muschkilusch, Moss Kita, Zebra Tscherri, Käddikätsch, Palazzo Matrazzi und Komba la Bomba. Karogatto schrieb er zusammen mit der deutschen Kinderbuchautorin Irma Krauß, D'Schoul brennt mit Nico Helminger. Muschkilusch erfuhr zahlreiche Neuauflagen und gilt als das erfolgreichste Luxemburger Kinderbuch. Packatuffi wurde von Constanţa Ciocârlie ins Rumänische übersetzt, Auszüge erschienen auch in spanischer Übersetzung von Amparo Rueda Bueso in der Zeitschrift Abril.

Zahlreiche seiner Werke wurden vertont, z. B. Ballo Farfallo von Jean-Marie Kieffer, D'Schoul brennt! und Sonndes däerf ee Wollécke fänken von Ab van Goor, oder erschienen als Hörbuch, wie Komba la Bomba. Guy Rewenig schrieb auch die Texte zu einigen Hörspielen: 1985 verfasste er zusammen mit Jang Linster den Text zu dem musikalischen Märchen De Pierchen an de Wollef, einer Adaptation von Prokofjews Peter und der Wolf. 1987 adaptierte er mit Jang Linster und Ab van Goor Auguste Lieschs Maus Kätti. 1991 erschien das Hörbuch Biller vum Duerf mit Textauszügen aus Romanen von Guy Rewenig und Roger Manderscheid. Im Fotoband Berlindiskret (Sandweiler 2009) hielt er seine Eindrücke der deutschen Hauptstadt fest.

2000 gründete Guy Rewenig mit Roger Manderscheid den Verlag ultimomondo, der in der Reihe datscharitschi auch Kinderbücher herausgab. Aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens veranstaltete ultimomondo 2010 eine Lesereihe in Luxemburg und Deutschland. Das Bicherbuch rekapituliert das erste Jahrzehnt des Verlages. Guy Rewenigs im September 2011 uraufgeführtes Theaterstück manderscheid: ein stillleben entstand als Hommage an Roger Manderscheid nach dessen Tod. Der Verlag stellte 2014 seine Tätigkeit ein.

Guy Rewenig betätigte sich ebenfalls als Übersetzer. Er übernahm selbst die deutsche Übersetzung seiner Kinderbücher Schallümmo und Karambo Laasch! sowie die luxemburgische Übersetzung der Texte für das Kinderbuch Kolibri Kolibra. In der von Gerd Weiberg 2000 herausgegebenen Textsammlung A-N-N-A befindet sich seine luxemburgische Adaptation des Gedichts Für Anna Blume von Kurt Schwitters.

Guy Rewenig ist Mitglied des PEN Zentrum Deutschland und war Mitglied des LSV. Er wurde zwischen 1978 und 2007 mehrfach beim Concours littéraire national ausgezeichnet, zuletzt 2007 mit dem ersten Preis für Le chef d'orchestre à la baguette de bambou. 2000 verlieh die Luxemburger Lehrergesellschaft ihm den Prix Nic Thoma für seine Verdienste im Bereich der Kinderbuchliteratur. 2004 erhielt er den Kinder- und Jugendliteraturpreis De Fiischen, dessen Annahme er 2006 mit einer Stellungnahme im Tageblatt verweigert. 2005 erhielt er den Batty Weber-Preis für sein Lebenswerk. Als  einziger Autor, neben Pol Greisch, erhielt Guy Rewenig zwei Mal den Servais-Preis: 2006 für das Kinderbuch Passt die Maus ins Schneckenhaus? und 2010 für Sibiresch Eisebunn.

Sandra Schmit

Werke

Titel Jahr Sprache Genres yearsort
Als der feigenbaum verdorrte. Oratorium tendenziös nur im versuch wirklichkeit durch den oneway-screen indiskret zu überfallen
Guy Rewenig [Autor]
1969
DEU
1969
Kampfmaschine. Gedichte zu einem Streik im Oktober. Mit Fotos von der Demonstration des LAV in Luxemburg
Guy Rewenig [Autor]
1973
DEU
1973
Biergerkrich. E Steck aus den hënneschte Reihen
Guy Rewenig [Autor]
1975
LTZ
1975
Hausbesetzung. Mit Zeichnungen von Roger Manderscheid
Guy Rewenig [Autor]
1975
DEU
1975
Auf dem Leben steht Todesstrafe. Gedichte
Guy Rewenig [Autor]
1978
DEU
1978
Projet pour une guerre perdue d'avance. Poèmes
Guy Rewenig [Autor]
1978
FRE
1978
Schaarfe Wand laanscht den Owend. Gedichter
Guy Rewenig [Autor]
1978
LTZ
1978
Sonndes därf ee Wollécke fänken. Texter fir Kanner. Mat Musekbeispiller vum Josée Dostert a Fernande Kimmel
Guy Rewenig [Autor]
1978
LTZ
1978
Die elektrische Sonne. Reimgeschichten für Kinder
Guy Rewenig [Autor]
1980
DEU
1980
Gegenverkehr auf der Einbahn. Nonsense
Guy Rewenig [Autor]
1980
DEU
1980
Herr Hitler vor Gericht. Lieder
Guy Rewenig [Autor]
1980
DEU
1980
Rückkehr in die Kolonie. Liebesgedichte
Guy Rewenig [Autor]
1980
DEU
1980
Amerikanesch Zoustänn. Theater
Guy Rewenig [Autor]
1981
LTZ
1981
De Maulert kritt Streech. Eng Ballad
Guy Rewenig [Autor]
1981
LTZ
1981
Dem Maulert séng Affären. Eng Ballad
Guy Rewenig [Autor]
1981
LTZ
1981
Hallef Fräiheet. Lauschterstécker
Guy Rewenig [Autor]
1981
LTZ
1981
schwaarz lëschten. satiren
Guy Rewenig [Autor]
1981
LTZ
1981
téitschen am blech. lidder
Guy Rewenig [Autor]
1981
LTZ
1981
Widerstand & Zärtlichkeit. Briefe
Guy Rewenig [Autor]
1981
DEU
1981
Fräi Nuecht. E Kaméidistéck
Guy Rewenig [Autor]
1985
LTZ
1985
Hannert dem Atlantik. Roman
Guy Rewenig [Autor]
1985
LTZ
1985
Ein unwiderstehliches Land. Geschichten und Satiren. Mit Zeichnungen von Guy W. Stoos
Guy Rewenig [Autor]
1986
DEU
1986
Gemëschte Chouer. Roman
Guy Rewenig [Autor]
1987
LTZ
1987
Die Maikäfer überfallen ein Landhaus. Eine Groteske
Guy Rewenig [Autor]
1988
DEU
1988
Mass mat dräi Hären. Roman
Guy Rewenig [Autor]
1989
LTZ
1989
Muschkilusch. Geschichte fir Kanner. Illustréiert vum Renée Weber
Guy Rewenig [Autor]
1990
LTZ
1990
Grouss Kavalkad. Roman
Guy Rewenig [Autor]
1991
LTZ
1991
Zebra Tscherri. Geschichte fir Kanner. Mat Zeechnunge vum Renée Weber, Roger Manderscheid, Guy W. Stoos
Guy Rewenig [Autor]
1992
LTZ
1992
Kolibri Kolibra. dem Här Hänkipänki séng Lännermännerfraëkannerdéiregeschichtesammlung. Realiséiert vum CDAIC ; matgeschafft: Serge Kollwelter, Fabienne Schneider ... [et al.] ; Iwwersetzungen op lëtzebuergesch: Guy Rewenig ; Ill.: Romain Lenertz ; Schrëften: Pat Wengler
Guy Rewenig [Autor]
Fabienne Schneider [Autor]
CDAIC - Centre de documentation et d’animation interculturelles (Luxembourg) [Herausgeber / Redakteur]
1993
LTZ
1993
Schallümmo. Geschichte fir Kanner. Illustréiert vum Renée Weber
Guy Rewenig [Autor]
1993
LTZ
1993
Wëll Fra. Erzielung
Guy Rewenig [Autor]
1993
LTZ
1993
Der Hoflieferant. Erzählung
Guy Rewenig [Autor]
1994
DEU
1994
Eisefrësser. E Kaméidistéck. Inszenéiert vum Frank Hoffmann
Guy Rewenig [Autor]
1994
LTZ
1994
Libella Bitsch. Geschichte fir Kanner. Mat Zeechnunge vum Romain Lenertz
Guy Rewenig [Autor]
1994
LTZ
1994
Packatuffi. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Klaudia Kampa
Guy Rewenig [Autor]
1996
LTZ
1996
Botz. Theater
Guy Rewenig [Autor]
1997
LTZ
1997
Zabbazillo. Reimgeschichte fir Kanner. Mat Biller vum Klaudia Kampa
Guy Rewenig [Autor]
1997
LTZ
1997
Palazzo Matrazzi. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Klaudia Kampa
Guy Rewenig [Autor]
1998
LTZ
1998
Vakanz am Pazifik. Roman
Guy Rewenig [Autor]
1998
LTZ
1998
Komba la Bomba. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Roger Manderscheid
Guy Rewenig [Autor]
1999
LTZ
1999
Koschong. Theater 1998
Guy Rewenig [Autor]
1999
LTZ
1999
Ventilator. Theater
Guy Rewenig [Autor]
1999
DEU
1999
Der echte Kanufahrer rudert mit den Händen. Lappalien
Guy Rewenig [Autor]
2000
DEU
2000
Käddikätsch. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Roger Manderscheid
Guy Rewenig [Autor]
2000
LTZ
2000
Dein Herz aus Eis macht mich ganz heiß. Fußnoten
Guy Rewenig [Autor]
2001
DEU
2001
Frëndlech Banditten. Roman [Trilogie vum klengen Hellegen 1]
Guy Rewenig [Autor]
2001
LTZ
2001
Lackéiert Elefanten (Allegro vivace). Roman [Trilogie vum klengen Hellegen 3]
Guy Rewenig [Autor]
2001
LTZ
2001
Moss Kita. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Nadezda Kozomara
Guy Rewenig [Autor]
2001
LTZ
2001
Zikatriss (Andante). Roman [Trilogie vum klengen Hellegen 2]
Guy Rewenig [Autor]
2001
LTZ
2001
Album der Irrtümer und Wohltaten. Ein Wörterbuch
Guy Rewenig [Autor]
2002
DEU
2002
Deux escargots franchissent le mur du son. Un petit conte libidineux franchement terrifiant
Guy Rewenig [Autor]
2002
FRE
2002
Ungestüm hüpft der Hirsch in sein Kostüm. Absurditäten. Mit zehn Tuschezeichungen von Robert Brandy
Guy Rewenig [Autor]
2002
DEU
2002
Abirkalabim. Petit journal de Célestine sur un voyage en avion raté à cause d'une incroyable folie de chat. Dessins de Claire Lesbros
Guy Rewenig [Autor]
2003
FRE
2003
Ballo Farfallo. Lidder fir Kanner. Mat Biller vum Annick Sinner
Guy Rewenig [Autor]
2003
LTZ
2003
D'Schoul brennt! 23 Lidder fir Kanner
Nico Helminger [Autor]
Guy Rewenig [Autor]
2003
LTZ
2003
Petit répertoire de feux de brousse. Un enfantillage
Guy Rewenig [Autor]
2003
FRE
2003
Babbo fait courir les pompiers. [Dessins : Pat Wengler]
Guy Rewenig [Autor]
2004
FRE
2004
Dem Karin säin Haus ka fléien. [Ill. : Annick Sinner]
Guy Rewenig [Autor]
2004
LTZ
2004
Karogatto. Wie Hund und Katz. Mit Bildern von Annick Sinner
Irma Krauß [Autor]
Guy Rewenig [Autor]
2004
DEU
2004
Mäxitäxi. Mat Biller vum Pat Wengler
Guy Rewenig [Autor]
2005
LTZ
2005
Passt die Maus ins Schneckenhaus? Hundert messerscharfe Fragen (und ebenso viele glasklare Antworten). Mit Bildern von Annick Sinner
Guy Rewenig [Autor]
2005
DEU
2005
Solange die Fabrikschlote rauchen, wird gefeuert. Frühe Texte
Guy Rewenig [Autor]
2005
DEU
2005
Cross Country. Eine Heimatkunde
Guy Rewenig [Autor]
2006
DEU
2006
Horreurs et délices de la chasse gardée. Avec sérigraphies de Robert Brandy [traduction portugaise par Rosa Leonor Dias]
Guy Rewenig [Autor]
Rosa Leonor Dias [Übersetzer]
2007
FRE POR
2007
Kätt, an d'Bett! Guy Rewenig [Text]; Jitz Jeitz [Musik]; Pat Wengler [Erzielerin]
Guy Rewenig [Autor]
2007
LTZ
2007
Le chef d'orchestre à la baguette de bambou. Une lettre
Guy Rewenig [Autor]
2007
FRE
2007
Cross Country. Ein Hürdenlauf
Guy Rewenig [Autor]
2008
DEU
2008
Kürbisalarm. Klenge Kalenner vun de Fester an Traditiounen. [Ill.] Annick Sinner
Guy Rewenig [Autor]
2008
LTZ
2008
Made in Happyland. Eine Raritätenschau
Guy Rewenig [Autor]
2008
DEU
2008
Milde Memoiren. Zeichnungen: Roger Manderscheid
Guy Rewenig [Autor]
2008
DEU
2008
Nätsch. 38 unglaubliche Berufe. Ein kleiner Ratgeber für blitzgescheite Anfänger; mit Bildern von Pat Wengler
Guy Rewenig [Autor]
2009
DEU
2009
Panik am Paradäis. Cabaret
Guy Rewenig [Autor]
2009
DEU
2009
Sibiresch Eisebunn. Roman
Tania Naskandy (Guy Rewenig) [Autor]
2009
LTZ
2009
Am Bësch. Roman.
Tania Naskandy (Guy Rewenig) [Autor]
2010
LTZ
2010
Feierläscher. Roman
Tania Naskandy (Guy Rewenig) [Autor]
2010
LTZ
2010
manderscheid. ein stillleben
Guy Rewenig [Autor]
2010
DEU
2010
Kleintierklinik. Gedichte
Guy Rewenig [Autor]
2011
DEU
2011
Lawweli Lulatsch. Alles iwwer d'Léift. Mat Biller vum Annick Sinner
Guy Rewenig [Autor]
2011
LTZ
2011
Krass! Lëtzebuerger Dixionär.
Guy Rewenig [Autor]
2012
LTZ
2012
Häwwi! Lëtzebuerger Leckzikon
Guy Rewenig [Autor]
2013
LTZ
2013
Tortikolli. Geschichte fir Kanner
Guy Rewenig [Autor]
2014
LTZ
2014
Wéi kënnt déi Kou op eise Kichendësch? Eng Geschicht
Guy Rewenig [Autor]
2014
LTZ
2014
Witfraeclub. Satiren
Guy Rewenig [Autor]
2014
LTZ
2014
All unsere Leitungen sind leider besetzt. Gedichte
Guy Rewenig [Autor]
2015
DEU
2015
Déi bescht Manéier, aus der Landschaft ze verschwannen. Geschichten
Guy Rewenig [Autor]
2015
LTZ
2015
Je n'arrive pas à dormir. Journal d'un insomniaque (en mille et quelques nuits)
Guy Rewenig [Autor]
2015
FRE
2015
Zuppermänner. Satiren
Guy Rewenig [Autor]
2015
LTZ
2015
Comment blanchir les bêtes noires sans les faires rougir. Une lettre
Guy Rewenig [Autor]
2017
FRE
2017

Mitarbeit bei Zeitungen

Titel der Zeitung Benutzte Namen
abril
Guy Rewenig
Cahiers luxembourgeois (Les). revue libre des lettres, des sciences et des arts
Guy Rewenig
Carleton Germanic Papers
Guy Rewenig
Ensemble. Association de soutien aux travailleurs immigrés
Guy Rewenig
forum. fir kritesch Informatioun iwer Politik, Kultur a Relioun
Guy Rewenig
Kontrast. Wochenschrift für freie Meinung
Guy Rewenig
kulturissimo. mensuel culturel et socio-politique
Guy Rewenig
Lëtzebuerger Almanach. Red.: Georges Hausemer ; Gestalt.: Heng Ketter
Guy Rewenig
Lëtzebuerger Land (d') / d'Letzeburger Land / LL. unabhängige Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur
Guy Rewenig
Livres - Bücher. Un supplément du Tageblatt
Juanita Banana
Guy Rewenig
Luxemburger Wort / d'Wort / LW
Guy Rewenig
Phare (Le). Kulturelle Beilage - Point de vue culturel
Guy Rewenig
pult (das). literatur, kunst, kritik
Guy Rewenig
Tageblatt / Escher Tageblatt = Journal d'Esch. Zeitung fir Lëtzebuerg
Guy Rewenig
WOXX / Grénge Spoun. déi aner Wochenzeitung = l’autre hebdomadaire
Guy Rewenig
United Guys

Sekundärliteratur in Auswahl (Autor & Gesamtwerk)

Autor Jahr Info
Eug. Linster
1970 Interview. Von Guy Rewenig. In: Luxemburger Wort 09.05.1970. p. 4
Anonym (Unbekannt)
1983 Der Schriftsteller Guy Rewenig. Lernen durch Lachen. In: forum Nr. 65/66 (1983), S. 33-36
Roland Houtsch
1987 "Des Kaisers neue Kleider. ,,Niwwel iwwert der Biscaya'' von Guy Rewenig im Escher Stadttheater. In: Luxemburger Wort, Nr.112, 15.05.1987, S.13
Danièle Michels
1996 Guy Rewenig. Die Angst vorm Schnellschreiben. In: Revue. 09.10.1996. p. 78-80
1999 Dictionnaire de la francophonie luxembourgeoise, suivi d’une Anthologie d’auteurs francophones luxembourgeois contemporains. [Cahiers francophones d’Europe Centre-Orientale; Hors série]
Corina Mersch (Corina Ciocârlie)
1999 Un miroir aux alouettes. Petit dictionnaire de la pensée nomade.
2003 der aufstand der allliteraten. eine subjektive chronologie des zickzackkurses der federhalter. notizen zur entwicklung der luxemburger literatur in der zweiten jahrhunderthälfte
Peter Kühn
2004 Die Relativierung des Eigenen. Techniken des Perspektivenwechsels bei Guy Rewenig. In: Über Grenzen, S. 135-167
Jérôme Netgen
2005 Der Schriftsteller Guy Rewenig erhält den nationalen Literaturpreis 2005. In: tageblatt - n°221, 23.09.2005, p. 20
Doron RABINOVICI
2005 Ein ungehaltener Schriftsteller: Guy Rewenig. In: Krautgarten : Forum für junge Literatur. - n°47, novembre, 2005, p. 69
2005 Éloge d'un écrivain indigné: Guy Rewenig. In: forum Nr. 250 (2005), p. 44-50
2005 Guy Rewenig ou la Muse Indigantion. Éloge d'un écrivain en colère. In: Prix Batty Weber. Guy Rewenig [prix national de littérature 2005]
Corina Mersch (Corina Ciocârlie)
2005 La méchanceté séreine. In: Livres-Bücher Oktober 2005
France Clarinval
2005 Ma patrie, c'est les gens que j'aime. Guy Rewenig recevra, ce soir, le prix Batty-Weber pour l'ensemble de son œuvre. In: Le Quotidien 21.09.2005
France Clarinval
2005 Ma patrie, c'est les gens que j'aime : Guy Rewenig recevra, ce soir, le prix Batty Weber pour l'ensemble de son oeuvre : 'Trublion de la littérature luxembourgeoise', il mérite bien une interview. In: Le Quotidien - n°219, 21.09.2005, p. 19+34
2005 Précis d’histoire de la littérature en langue luxembourgeoise
2005 Preis für einen heimlichen Moralisten: Guy Rewenig: Am 13. September erhielt der luxemburgische Autor den 'Prix Batty Weber'. In: Télécran. - n°40, 2005, p. 182
Unbekannt
2005 Prix Batty Weber attribué à Guy Rewenig : Remise du prix le 21 septembre. In: tageblatt - n°215, 16.09.2005, p. 17
2005 Remise du prix Batty Weber à Guy Rewenig : Guy Rewenig, citoyen luxembourgeois, engagé et universel. In: Le Jeudi - n°38, 22.09.2005, p. 27
Unbekannt
2005 'Renert' macht das Rennen! : Resultate einer großen Umfrage unter Bücherfreunden: Von Michel Rodange über Ketty Thull bis zu Guy Rewenig: Die beliebtesten Luxemburger Bücher stehen fest. In: Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek - n°60/14, 21.01.2005, p. 8
Marie-France Kremer
2005 Trublion des lettres autochtones : Remise du prix Batty Weber à Guy Rewenig. In: La Voix du Luxembourg - n°222, 24.09.2005, p. 17
si (Simone Molitor)
2005 Verdiente Auszeichnung für jahrelange Pionierarbeit: Batty Weber Preis 2005 an Schriftsteller Guy Rewenig überreicht. In: Lëtzebuerger Journal - n°183, 22.09.2005, p. 25
Jeff Baden
2005 Zeitkritische und satirische Texte: Guy Rewenig von der Jury ausgezeichnet: Nationaler Literaturpreis 'Batty Weber' 2005. In: Luxemburger Wort - n°222, 24.09.2005, p. 128
2007 Remise du Prix Servais 2006 à Monsieur Guy Rewenig
2007 Viel Weisheit im Gewande subversiver Zärtlichkeit. Laudatio auf Guy Rewenig, den Servais-Preisträger des Jahres 2006. In: Remise du Prix Servais 2006 à Monsieur Guy Rewenig, p. 11-18
[2009] Bibliographie sélective de Guy Rewenig, avec articles et contributions, faite par le CNL [jusqu’en 2009]
Claude D. Conter
2011 D'Literatur als reflexiv Psychiatrie. Laudatio op de Roman "Sibiresch Eisebunn". In: Remise du Prix Servais 2010 à Monsieur Guy Rewenig (Tania Naskandy), p. 13-18
Elise Schmit
2011 Mama Naskandy. In: d'Lëtzebuerger Land 14.04.2011
2011 Remise du Prix Servais 2010 à Monsieur Guy Rewenig (Tania Naskandy)
Corina Ciocârlie
2014 Prendre le large [Ausstellungskatalog-Catalogue d'exposition]
2016 De granzegen Al-68er. In: Woxx, 16.12.2016, p.4
Claude D. Conter
2016 Dräi Manéieren, iwwert säi Schiet ze sprangen, ouni sech d'Been ze briechen. De Claude D. Conter schwätzt mam Guy Rewenig iwwer dräi rezent Bicher an dräi Sproochen. In: Fundstücke = Trouvailles (2) 2014/2015, S. 336-354
Samuel Hamen
2016 "Ech traue jiddwerengem alles zou" : Interviewtreffe mam Schrëftsteller Guy Rewenig. In: Lëtzebuerger Journal, 16.01.2016, p.16
Fernand Weides
2016 Literarisch gepflegte Satiren und lehrreiche Geschichten! Drei rezente Werke in Luxemburger Sprache von Guy Rewenig. In: Opus. Kulturmagazin. Saarbrücken, N° 57 (2016), p. 136-137 [zu: Zuppermänner, Witfraëclub, Déi bescht Manéier aus der Landschaft ze verschwannen]
Pol Schock
2016 Wenn die Hüllen fallen. "De schéine Männchen" von Guy Rewenig ist eine bitterböse Farce über Schein und Sein. In: Luxemburger Wort,19.11.2016, p.26
Frédéric Braun
2017 Un outil de travail". Loin des débats, l'écrivain Guy Rewenig évoque son rapport à la langue luxembourgeoise. In: Le quotidien, 16.01.2017, p.2-3

Sekundärliteratur zu den einzelnen Werken

Titel Jahr yearsort
Biergerkrich. E Steck aus den hënneschte Reihen 1975 1975
Sonndes därf ee Wollécke fänken. Texter fir Kanner. Mat Musekbeispiller vum Josée Dostert a Fernande Kimmel 1978 1978
Gegenverkehr auf der Einbahn. Nonsense 1980 1980
Fräi Nuecht. E Kaméidistéck 1985 1985
Hannert dem Atlantik. Roman 1985 1985
Ein unwiderstehliches Land. Geschichten und Satiren. Mit Zeichnungen von Guy W. Stoos 1986 1986
Gemëschte Chouer. Roman 1987 1987
Die Maikäfer überfallen ein Landhaus. Eine Groteske 1988 1988
Mass mat dräi Hären. Roman 1989 1989
Muschkilusch. Geschichte fir Kanner. Illustréiert vum Renée Weber 1990 1990
Grouss Kavalkad. Roman 1991 1991
Zebra Tscherri. Geschichte fir Kanner. Mat Zeechnunge vum Renée Weber, Roger Manderscheid, Guy W. Stoos 1992 1992
Kolibri Kolibra. dem Här Hänkipänki séng Lännermännerfraëkannerdéiregeschichtesammlung. Realiséiert vum CDAIC ; matgeschafft: Serge Kollwelter, Fabienne Schneider ... [et al.] ; Iwwersetzungen op lëtzebuergesch: Guy Rewenig ; Ill.: Romain Lenertz ; Schrëften: Pat Wengler 1993 1993
Schallümmo. Geschichte fir Kanner. Illustréiert vum Renée Weber 1993 1993
Wëll Fra. Erzielung 1993 1993
Der Hoflieferant. Erzählung 1994 1994
Eisefrësser. E Kaméidistéck. Inszenéiert vum Frank Hoffmann 1994 1994
Libella Bitsch. Geschichte fir Kanner. Mat Zeechnunge vum Romain Lenertz 1994 1994
Packatuffi. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Klaudia Kampa 1996 1996
Botz. Theater 1997 1997
Summerzauber. En turbulent Kaméidistéck an zwee Akten fräi no Motiver aus "La trilogia della villeggiatura" vum Carlo Goldoni 1997 1997
Palazzo Matrazzi. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Klaudia Kampa 1998 1998
Vakanz am Pazifik. Roman 1998 1998
Komba la Bomba. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Roger Manderscheid 1999 1999
Koschong. Theater 1998 1999 1999
Ventilator. Theater 1999 1999
Der echte Kanufahrer rudert mit den Händen. Lappalien 2000 2000
Käddikätsch. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Roger Manderscheid 2000 2000
Dein Herz aus Eis macht mich ganz heiß. Fußnoten 2001 2001
Frëndlech Banditten. Roman [Trilogie vum klengen Hellegen 1] 2001 2001
Lackéiert Elefanten (Allegro vivace). Roman [Trilogie vum klengen Hellegen 3] 2001 2001
Moss Kita. Geschichte fir Kanner. Mat Biller vum Nadezda Kozomara 2001 2001
Zikatriss (Andante). Roman [Trilogie vum klengen Hellegen 2] 2001 2001
Ungestüm hüpft der Hirsch in sein Kostüm. Absurditäten. Mit zehn Tuschezeichungen von Robert Brandy 2002 2002
Abirkalabim. Petit journal de Célestine sur un voyage en avion raté à cause d'une incroyable folie de chat. Dessins de Claire Lesbros 2003 2003
Ballo Farfallo. Lidder fir Kanner. Mat Biller vum Annick Sinner 2003 2003
D'Schoul brennt! 23 Lidder fir Kanner 2003 2003
Petit répertoire de feux de brousse. Un enfantillage 2003 2003
Babbo fait courir les pompiers. [Dessins : Pat Wengler] 2004 2004
Dem Karin säin Haus ka fléien. [Ill. : Annick Sinner] 2004 2004
Karogatto. Wie Hund und Katz. Mit Bildern von Annick Sinner 2004 2004
Schallümmo. Geschichten für Kinder. Illustriert von Annick Sinner 2004 2004
Mäxitäxi. Mat Biller vum Pat Wengler 2005 2005
Passt die Maus ins Schneckenhaus? Hundert messerscharfe Fragen (und ebenso viele glasklare Antworten). Mit Bildern von Annick Sinner 2005 2005
Solange die Fabrikschlote rauchen, wird gefeuert. Frühe Texte 2005 2005
Kätt, an d'Bett! Guy Rewenig [Text]; Jitz Jeitz [Musik]; Pat Wengler [Erzielerin] 2007 2007
Le chef d'orchestre à la baguette de bambou. Une lettre 2007 2007
Cross Country. Ein Hürdenlauf 2008 2008
Kürbisalarm. Klenge Kalenner vun de Fester an Traditiounen. [Ill.] Annick Sinner 2008 2008
Milde Memoiren. Zeichnungen: Roger Manderscheid 2008 2008
Nätsch. 38 unglaubliche Berufe. Ein kleiner Ratgeber für blitzgescheite Anfänger; mit Bildern von Pat Wengler 2009 2009
Panik am Paradäis. Cabaret 2009 2009
Sibiresch Eisebunn. Roman 2009 2009
Am Bësch. Roman. 2010 2010
Feierläscher. Roman 2010 2010
manderscheid. ein stillleben 2010 2010
Kleintierklinik. Gedichte 2011 2011
Lawweli Lulatsch. Alles iwwer d'Léift. Mat Biller vum Annick Sinner 2011 2011
Krass! Lëtzebuerger Dixionär. 2012 2012
Häwwi! Lëtzebuerger Leckzikon 2013 2013
Tortikolli. Geschichte fir Kanner 2014 2014
All unsere Leitungen sind leider besetzt. Gedichte 2015 2015
Déi bescht Manéier, aus der Landschaft ze verschwannen. Geschichten 2015 2015
Je n'arrive pas à dormir. Journal d'un insomniaque (en mille et quelques nuits) 2015 2015
Zuppermänner. Satiren 2015 2015
Comment blanchir les bêtes noires sans les faires rougir. Une lettre 2017 2017

Archiv


BNL: Ms 581

Literaturpreise

Name Auszeichnung Ausgezeichnetes Werk Jahr
Concours "Kannertheater" (Ville de Luxembourg) 2. Preis Kanner sin och Leit 1974
Concours littéraire national Preis - Lyrik (zusammen mit Amnesty International Luxembourg) [verschiedene Gedichte und Prosatexte] 1978
Concours littéraire national Preis - Theater [Theaterstück] 1979
Concours littéraire national Preis - Kurzgeschichte Der Abrißfotograf [&] Die letzte Stufe der Karriere [&] Das Bergdorf, der Alptraum des Nachrichtensprechers [&] Der General mit den Nelken [&] Gleichgewicht des Schreckens [D] 1981
Concours "Kannertheater" (Ville de Luxembourg) 2. Preis ex-aequo Alles nur Reklame 1982
Concours littéraire national [Kurzgeschichten für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren] 1982
Concours littéraire national Auszeichnung - Lyrik Fantastesch Prezëssioun [ET] Galilei 1983
Concours littéraire national Preis - Roman Hannert dem Atlantik 1984
Concours littéraire national Preis - [Kurzes Theaterstück] Die Holzwürmer [ET] Le collectionneur de femmes 1985
Concours littéraire national Preis - Prosa Neimoudesch Kricher. Erzielung 1986
Concours littéraire national Preis - Roman Grouss Kavalkad 1988
Concours littéraire national Preis - Texte für Kinder Muschkilusch 1989
Concours littéraire national Preis - Theater Belsche Kongo. E Steck fir dräi Clownen 1991
Concours littéraire national Preis - Hörspiel Ein Abstecher 1993
Concours littéraire national Preis - Literarische Erzählung Souvenirs de ferraille 1995
Theaterwettbewerb Minettsdapp - Kultur am Süden 1. Preis ex aequo Botz 1996
Concours littéraire national 3. Preis ex æquo - Roman Marschmusek 1997
Concours littéraire national 2. Preis - Hörspiel Tosch 1999
Prix Libertés (Luxembourg) Auszeichnung Lackéiert Elefanten 2000
De Fiischen (Salon du livre d'enfant et de la jeunesse) De Fiischen (Beste Geschichte) 2004
Prix Batty Weber (Prix national de littérature) Batty Weber-Preis (Nationaler Literaturpreis, zur Auszeichnung des Gesamtwerks) 2005
Prix Servais Servais-Preis Passt die Maus ins Schneckenhaus 2006
Résidence d'auteurs au Théâtre national du Luxembourg (Luxembourg) 2006
Concours littéraire national 1. Preis - Luxemburg im Blick des Anderen Le chef d'orchestre à la baquette de bambou. Une lettre 2007
Prix Servais Servais-Preis Sibiresch Eisebunn 2010

Mitgliedschaft

Name
LSV - Lëtzebuerger Schrëftstellerverband [1985-2016]
PEN International. Zentrum Deutschland
Zuletzt geändert 01.12.2017